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Advertorial


BAE Systems Applied Intelligence bietet einzigartigen Schutz für Ihr Unternehmen
BAE Systems hat die größten und meist angegriffenen Nationen und Unternehmen seit über 40 Jahren gegen komplexe Bedrohungen sowohl in der physischen als auch in der digitalen Welt verteidigt und bietet ein umfangreiches Portfolio von internen, gemanagten und cloud-basierten Produkten und Leistungen, die sich im Kampf gegen die gefährlichsten Angreifer bewährt haben.

Warnungen vor Schadsoftware

  • Fake-Google-Doc-Einladung

    Laut Malwarebytes verbreitet sich aktuell eine neue Phishing-Kampagne rasant, die Google Doc-Einladungen, wie man sie zum Bearbeiten von Dokumenten über Google erhält, imitiert. Potentielle Opfer erhalten dabei eine E-Mail die angeblich von dem Anbieter Mailnator stammt (Mailnator hat jegliche Verbindungen dazu bereits verneint).

Warnungen vor Schadsoftware

  • Security-Leck in Messaging-Diensten

    Die Sicherheitsforscher von Check Point Software Technologies enthüllten eine neue Schwachstelle in den Online-Plattformen WhatsApp und Telegram, zwei der weltweit beliebtesten Messaging-Dienste. Angreifer, die diese Schwachstelle ausnutzten, konnten Nutzerkonten vollständig übernehmen und auf die persönlichen Gespräche und Gruppenunterhaltungen, Fotos, Videos und andere geteilten Dateien, Kontaktlisten und sonstige Daten zugreifen. "Durch diese neue Schwachstelle laufen Hunderte von Millionen WhatsApp- und Telegram-Web-Nutzer Gefahr, dass ihre Accounts vollständig übernommen werden", sagt Oded Vanunu, Leiter Product Vulnerability Research bei Check Point. "Ein Hacker kann durch einfaches Versenden eines harmlos aussehenden Fotos die Kontrolle über den Account erlangen, auf den Nachrichtenverlauf sowie auf alle Fotos, die je geteilt wurden, zugreifen und Nachrichten im Namen des Nutzers versenden."

  • Android-Passwort-Manager-Apps analysiert

    Das Fraunhofer-Institut für Informationstechnologie SIT hat gravierende Sicherheitslücken in Passwort-Apps für Android entdeckt. Bei vielen der beliebtesten Passwort-Manager konnten Cyberkriminelle leicht Zugriff auf die geschützten Informationen erhalten, beispielsweise, wenn sich der Angreifer im selben Netzwerk befindet. Die Hersteller wurden informiert und haben die Fehler mittlerweile behoben. Nutzer sollten jedoch sicherstellen, dass sie die aktuelle App-Version verwenden. Die Details ihrer Analysen stellen die Experten des Fraunhofer SIT im April auf der "Hack In The Box"-Konferenz in Amsterdam vor.

Sponsornewsletter: Lizenzierungstrend 2015

Sponsor
Sponsor

Software und Daten müssen gegen Piraterie geschützt werden. Ohne Spezialwissen geht das nicht

Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Wer beispielsweise bis 2020 kein Lizenz- und Berechtigungsmanagement-System implementiert hat, um seine IoT-Lösungen zu monetarisieren, verzichtet laut Gartner auf 20 Prozent seines potenziellen Umsatzes.
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Unternehmemsprofil-Teaser

  • BAE Systems: Weitere Infos

    BAE Systems liefert einige der weltweit führenden technologie-geleiteten Lösungen für Verteidigung, Luftfahrt und Sicherheit. Wir beschäftigen etwa 83.000 hoch qualifizierte Mitarbeiter in über 40 Ländern. In Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern vor Ort entwickeln wir Produkte und Systeme, die militärische Kapazitäten bieten, nationale Sicherheit und Menschen schützen und kritische Informationen und Infrastrukturen sichern.

  • Oodrive: Weitere Infos

    Oodrive ist einer der europäischen Marktführer für sichere Online-Datenverwaltung für Unternehmen. Der SaaS-Pionier betreut über 14.500 Firmen in über 90 Ländern, die mit Lösungen des Unternehmens weltweit sicher und online kollaborieren. Kleine und mittelständische Betriebe vertrauen Oodrive dabei ebenso wie Großkunden.


Viren, Malware, Trojaner

  • Eigenes Bedrohungsprofil besser einschätzen

    Welchen Cyber-Bedrohungen waren Unternehmen im ersten Quartal 2017 ausgesetzt und wie verteilen sich diese auf einzelne Branchen und Zeiträume? Einblicke zeigt ein neuer Bericht zur aktuellen Bedrohungslage von Rapid7. Basierend auf Daten aus Rapid7s Sicherheitslösungen beleuchtet der Bericht einen repräsentativen Ausschnitt von Sicherheitsanalysen in Unternehmen und untersucht zum Beispiel, mit welcher Häufigkeit in Zeitraum Januar bis März Vorfälle wie Brute-Force-Attacken, Zugriffe mit falschen Identitäten oder bösartige Hash-Angriffe beobachtet wurden. Der Report soll Unternehmen helfen, ihr eigenes Bedrohungsprofil besser einzuschätzen.

  • Großbritannien weltweit Ransomware-Hochburg

    Seit der WannaCry-Attacke kommt das Thema Ransomware nicht mehr aus den Schlagzeilen. Unternehmen müssen schlichtweg akzeptieren, dass diese Form der Schadsoftware dauerhaft für Probleme sorgen und die tägliche Arbeit der IT-Sicherheitsexperten noch eine Weile dominieren wird. SophosLabs nahm die produktivsten Ransomware-Familien und Angriffsvektoren über einen Zeitraum von sechs Monaten unter die Lupe und korrelierte die Ergebnisse zu einer grafischen Übersicht von Oktober 2016 bis April 2017. Die Analyse beinhaltet noch nicht den WannaCry-Ausbruch von Mitte Mai 2017. Zunächst nahmen die Experten spezifische Ransomware-Familien unter die Lupe: Cerber war für die Hälfte aller Aktivitäten während der Beobachtungsperiode verantwortlich - WannaCry dürfte in kommenden Analysen eine ähnliche Größenordnung erreichen. Auf Locky fallen immerhin noch knapp ein Viertel aller Aktivitäten (24 Prozent).

  • Sicherheitslücken in Android

    Rund 67 Prozent der Deutschen nutzen ein Smartphone mit einem Android-Betriebssystem (Quelle: Statcounter). Im ersten Quartal 2017 entdeckten die G Data Sicherheitsexperten über 750.000 neue Schad-Apps für das beliebte Betriebssystem von Google. Die Zahlen belegen eine wachsende Bedrohungslage. Die Sicherheitsproblematik bleibt gerade bei Geräten von Drittherstellern unverändert. Updates erscheinen verzögert oder gar nicht. Die neuen Malware-Statistiken für das erste Quartal 2017 und eine Einschätzung der aktuellen Situation gibt es im G Data Security Blog.


Governance, Risk, Compliance, Interne Revision

Corporate Compliance Zeitschrift


Die "Corporate Compliance Zeitschrift" zeigt Haftungsfallen und bietet praxisgerechte Lösungen zur regelkonformen Führung eines Unternehmens – für kleine und mittlere Betriebe ebenso wie für Konzernunternehmen.
Die Hefte der CCZ richten sich an alle, die mit Corporate Compliance in Unternehmen befasst sind (Corporate Compliance-Beauftragte, Anti-Korruptions-Beauftragte etc.) sowie Rechtsanwälte und Juristen, die in diesem Bereich beratend tätig sind. Angesichts der Vielzahl zu beachtender Vorschriften sind Manager und Unternehmer heute einem erhöhten Haftungsrisiko ausgesetzt. Führungskräfte internationaler Firmen laufen zudem Gefahr, gegen ausländisches Recht zu verstoßen.
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Schwerpunkt

IT-Sicherheit im Kontext von Compliance

IT-Sicherheit ist integraler Bestandteil einer umfassenden nicht nur die IT abdeckenden Compliance-Strategie im Unternehmen. Ohne IT-Compliance sind die Compliance-Ziele eines jeden Unternehmens stark gefährdet. An der Umsetzung von Compliance im Unternehmen sind viele Abteilungen beteiligt. Dazu zählen nicht nur die Interne Revision, Rechtsabteilung, das Risiko-Management oder Anti-Fraud-Management, sondern auch die Konzernsicherheit.

Vor allem die IT-Sicherheit ist integraler Bestandteil einer umfassenden nicht nur die IT abdeckenden Compliance-Strategie im Unternehmen.
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Management-Briefing

Rechtskonforme Videoüberwachung
Videoüberwachung ist ein sehr sensibles Thema. Einerseits gefürchtet von den Arbeitnehmern, wenn die optische Observierung an ihrem Arbeitsplatz stattfindet, andererseits unentbehrlich für Unternehmen, Institutionen und behördliche Einrichtungen, wenn es um Sicherheits-, Überwachungs- und Kontrollbelange geht. Mit Videotechnik werden heute sowohl Arbeitsstätten und der öffentliche Bereich überwacht als auch Produktionsanlagen, Materiallager, Hochsicherheitsbereiche etc.
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Malware: Hintergrundthemen

  • Von der Google Docs-Attacke sogar zum Wurm

    Auf den ersten Blick erscheint die Google Docs-Attacke ein weiteres Phishing-Beispiel zu sein. Tatsächlich aber handelt es sich laut Michael Veit, Technology Evangelist bei Sophos, um etwas ganz anderes: Zu allererst muss man diese Attacke als Missbrauch von Googles APIs verstehen, also der Schnittstelle, die die Google-Funktionalität sicherstellt - auch wenn der Angriff zunächst als Phishing erscheint: man erhält eine E-Mail mit einer G-Mail-Endung, die einen auf eine Authentifizierungsseite von Google locken will. Durch die Autorisierung nutzt die schadhafte App den Email Account und die Kontakte für seine eigenen Zwecke.

  • Mit Adylkuzz der zweite konzertierte Angriff

    WannaCry war erst der Anfang - Mit Adylkuzz ist bereits die nächste Generation von Angriffen, aufbauend auf EternalBlue, im Anrollen. Adylkuzz gehört der Gattung der Cryptocurrency-Miner an, ein Mining-Trojaner, der die Kryptowährung Monero als Endprodukt generiert. Bitdefender hatte erst vor wenigen Tagen nach der weltweiten Attacke der WannaCry-Ransomware gewarnt, dass Angriffe, aufbauend auf EternalBlue Normalität werden würden. Mit Adylkuzz folgt nun der zweite konzertierte Angriff. Das neue Modell Cyberwaffen mit klassischer Schadsoftware zu verbinden, wird in naher Zukunft für Datamining und Datendiebstahl genutzt werden. Bisher geben sich die Kriminellen damit zufrieden über Monero einfach schnell Kasse zu machen, es ist jedoch nur eine Frage der Zeit, bis andere Parteien mit anderen Interessen auf den Zug aufspringen.

  • Malware übernimmt die Kontrolle

    Eset hat eine Malware analysiert, die wahrscheinlich beim Cyberangriff auf das ukrainische Stromnetz im Dezember 2016 verwendet wurde. Der hoch entwickelte Schädling, den Eset als Win32/Industroyer erkennt, nutzt industrielle Steuerungsprotokolle, die weltweit in der Energieinfrastruktur eingesetzt werden. Damit hat er das Potenzial, die größte Bedrohung seit Stuxnet zu werden. Die Ergebnisse der Analyse hat Eset in einem ausführlichen Whitepaper veröffentlicht.

  • Ausspionierung sensibler Daten

    Malware ist eine vielseitige Bedrohung mit immer neuen Fähigkeiten. Dennoch greifen die meisten Angreifer bei ihrer Übertragung auf altbewährte Methoden zurück. Erst kürzlich haben die Sicherheitsforscher von Trend Micro jedoch eine neue Angriffstechnik ausfindig machen können: Ein Trojaner-Downloader, den wir als TROJ_POWHOV.A identifiziert haben, nutzt den Mouse-Over-Mechanismus in PowerPoint-Dateien vom Typ PPS und PPSX. Sobald ein Nutzer den Mauszeiger über ein infiziertes Text- oder Bildelement bewegt, wird Schadsoftware auf dessen Computer installiert. Für diesen Vorgang ist kein Mausklick nötig.

  • Cybersicherheit: Was kommt nach "WannaCry"?

    Die Ransomware-Attacke, genannt "WannaCry", die wie eine Flutwelle über Computer in Büros, Krankenhäusern und Schulen hinwegfegte, hat viele Nutzer ratlos und besorgt zurückgelassen. Was bedeutet der Angriff für unsere Cybersicherheit? Eset Security Specialist Thomas Uhlemann beantwortet die brennendsten Fragen. Von dem Angriff waren unter anderem Krankenhäuser in Großbritannien und auch die Deutsche Bahn betroffen. Könnten auch andere wichtige Infrastrukturen wie zum Beispiel Atomkraftwerke zu einem Angriffsziel werden? Im aktuellen Fall können wir davon ausgehen, dass die Angreifer kein spezielles Ziel im Auge hatten, sondern eher nach dem "Gießkannenprinzip" agieren. Dafür spricht, dass sowohl Unternehmensnetzwerke als auch private Nutzer von der Erpressersoftware betroffen sind. Atomkraftwerke und viele andere Netzwerke der sogenannten "Kritischen Infrastruktur" (KRITIS) verfügen jedoch nicht nur über spezielle Schutzmaßnahmen, die Netzwerkwürmer und Ransomware bestmöglich eindämmen oder gar ganz verhindern, sie sind in der Regel auch mit den neuesten Betriebssystemupdates versorgt.

  • Spam-Filter durch viele Textvarianten überlistet

    Die Sicherheitsexperten von Retarus warnen vor einer sich derzeit rasant ausbreitenden Spam-Welle: Die E-Mail-Security-Anbieterin verzeichnet in ihren Systemen ein stark erhöhtes Aufkommen von Nachrichten, die zu einem vermeintlich vielversprechenden Aktienkauf aufrufen. Mit der Kaufempfehlung versuchen Cyber-Kriminelle, den Börsenkurs eines konkreten Unternehmens zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Bei der aktuellen Angriffswelle rufen die Verfasser zum Kauf von Wertpapieren der lettischen Firma Quest Management Inc. auf. Durch die Betrugsmasche profitieren die Spammer nicht nur von kurzfristigen Kurssteigerungen aufgrund erhöhter Nachfrage, sondern mit Hilfe von Optionsscheinen auch von einem anschließenden Kursverfall. Dass dieses Kalkül aufgeht, zeigte ein ähnlicher Betrugsversuch im März: Die Kurse der InCaptcha Inc. schnellten während einer viertägigen Spamwelle zunächst in die Höhe und sackten ebenso rasch wieder ab. Bei den in derartigen Spam-E-Mails empfohlenen Aktien handelt es sich meist um so genannte "Penny Stocks", sprich Wertpapiere, die unter einem US-Dollar notieren.

  • Neue Angriffsstrategie über Firefox

    Seit 2007 attackiert die Cyberspionage-Gruppe Turla Regierungen sowie Regierungsvertreter und Diplomaten. Nun hat sie ihrem Arsenal ein neues Werkzeug hinzugefügt: Eset hat eine neue Angriffsstrategie analysiert, bei der die Gruppe eine Firefox-Erweiterung nutzt, um das beliebte soziale Netzwerk Instagram für ihre Zwecke zu missbrauchen. Die Taktik der Turla-Gruppe besteht üblicherweise in der Kompromittierung von Webseiten, die von den anvisierten Opfern häufiger aufgerufen werden - sogenannte "Watering-Hole-Attacken". Einmal ins Netz gegangen, werden die Nutzer auf einen Command-and-Control-Server (C&C) umgeleitet, über den die Geräte der Opfer Befehle empfangen und überwacht werden können.

Literatur

Fachbücher

  • IT-Security und Datenbanksicherheit

    Mit "SQL-Hacking: SQL-Injection auf relationale Datenbanken im Detail lernen, verstehen und abwehren" erscheint aus dem Franzis Verlag das praktische Lehr-, Anleitungs- und Anwendungsbuch, um cyberkriminelle Angriffe durch Hacker auf stationäre und mobile Webanwendungen und Datenbanken zu erkennen, zu beseitigen und ihnen vorzubeugen. Thematisch aktuell für alle SQL-Datenbanken mit zusätzlichem Spezialwissen zu Oracle, MS SQL Server, MySQL und PostgreSQL.

  • Sich vor Cyber-Angriffen schützen

    Mit dem Verwischen der Grenzen von realer und virtueller Welt wird das Internet zum Tummelplatz für Cyberkriminelle: Mit gezielt schädigenden Aktionen fügen sie Laien, Unternehmen oder ganzen Regierungen eines Landes großen Schaden zu. Der international anerkannte Security-Experte Eddy Willems hat sich das Ziel gesetzt, das Management von Unternehmen, Politiker und Regierungsvertreter sowie Endverbraucher dahingehend aufzuklären - und zwar über die IT-Fachwelt hinaus. Mit dem notwendigen Wissen ausgestattet ist der Leser des Springer-Sachbuchs Cybergefahr in der Lage, Gefahren in der digitalen Welt zu erkennen und sich vor Cyber-Angriffen zu schützen. Die Lektüre setzt dabei keinerlei Vorkenntnisse voraus - ganz gleich ob Lösungen für PC, Smartphone oder ganze Firmennetzwerke gesucht werden.

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