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10.12.18 - IT Security-Telegramm


Sophos veröffentlichte ihren "Threat Report" für 2019. Der Report bietet Einblicke in neue und sich entwickelnde Trends im Bereich Cybersecurity
Der wirksame Schutz privilegierter Konten und Zugriffsrechte gewinnt in Unternehmen immer mehr an Bedeutung



10.12.18 - Studie: Nie zuvor waren Hochschulnetzwerke so schwer zu verwalten wie heute
Infoblox hat die Ergebnisse einer global durchgeführten Studie zum Thema "Netzwerksicherheit an Hochschulen veröffentlicht. Die klare Tendenz: Drei von vier befragten deutschen IT-Verantwortlichen sagen, dass die Verwaltung und Absicherung des Hochschulnetzwerkes in den letzten zwei Jahren deutlich schwieriger geworden ist. Die Studie unter dem Titel "Defending Networks at Higher Learning Institutions - Heroes Needed wurde unter 600 Studierenden, IT-Verantwortlichen und Universitätspersonal in den USA, Großbritannien und Deutschland durchgeführt. Das zentrale Ergebnis der Studie zeigt, dass Hochschulnetzwerke äußerst komplex sind und damit eine Angriffsfläche für Cyberattacken bieten.

10.12.18 - SophosLabs Threat Report 2019: Internetkriminellen geht es nicht mehr primär um Spionage oder Sabotage, sondern um größtmöglichen Profit - Windows-IT-Verwaltungs-Tools mutieren immer häufiger zu Cyber-Angriffs-Tools
Sophos veröffentlichte ihren "Threat Report" für 2019. Der Report bietet Einblicke in neue und sich entwickelnde Trends im Bereich Cybersecurity. Die Forscher der SophosLabs haben hierfür Veränderungen in der Bedrohungslandschaft in den letzten zwölf Monaten untersucht. Demnach zeigen sich für 2019 vor allem drei wichtige Trends und Herausforderungen für die Cybersicherheit: >> Ransomware wird zunehmend von Hand gemacht und gezielt eingesetzt. >> Cyberkriminelle nutzen einfach verfügbare Tools, um Angriffe erfolgreich zu beenden. >> Die Bedrohung durch IOT- und mobile Malware ist unvermindert hoch.

10.12.18 - Kaspersky Lab warnt: Viele haben die Kontrolle über ihre persönlichen Daten verloren
E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Privatadressen, Arbeitsorte oder Geburtstage über die meisten Menschen gibt es online eine Vielzahl an Informationen. Doch den wenigsten ist bewusst, welche Unternehmen oder Plattformen in deren Besitz sind oder welche privaten Details die eigenen Kinder bereits im Netz publik gemacht haben. Der zunehmende Kontrollverlust über die digitale Identität war eines der Schlüsselthemen auf der Cybersicherheitskonferenz Kaspersky Next, die vom 29. bis zum 31. Oktober in Barcelona stattfand. Ein Missstand, den Kaspersky Lab nun proaktiv lösen will: Der Start-up-Inkubator des Unternehmens nahm auf der Veranstaltung eine Beta-Version seines Datenschutz-Audit-Dienstes in Betrieb. Dieser bietet die Möglichkeit, alle über sich im World Wide Web kursierenden Informationen zu finden und in Augenschein zu nehmen.

10.12.18 - Hacker erbeuten Pläne von Atomanlagen Unternehmen müssen Privileged Account Management endlich ernst nehmen
Der wirksame Schutz privilegierter Konten und Zugriffsrechte gewinnt in Unternehmen immer mehr an Bedeutung, nicht zuletzt, seit die Analysten von Gartner Privileged Account Management, oder kurz PAM, zur Top-Priorität für CIOs im Jahr 2018 erklärt haben. Dass die eindringliche Mahnung, Konten mit weitreichenden Rechten dazu zählen u.a. Administrator- Server- oder Datenbank-Accounts dringend besser zu verwalten und schützen, dabei nicht aus nicht Luft gegriffen ist, zeigen Sicherheitsvorfälle wie der aktuelle Datendiebstahl beim französischen Baukonzern Ingérop.


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Meldungen vom Vortag

07.12.18 - Studie zeigt weit verbreiteten Mangel an Bewusstsein für IoT-Sicherheit

07.12.18 - NTT Security hält menschliche Firewall für die Abwehr von Social-Engineering-Angriffen für unerlässlich

07.12.18 - Prognose für 2019: Bedrohungsakteure operieren verstärkt im Verborgenen

07.12.18 - Roland Messmer soll einen wesentlichen Betrag zum Wachstum von Fidelis Cybersecurity in Europa leisten

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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