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E-Book "Service Account Security for Dummies"

Wertvolle Tipps und Anleitungen für eine effektive Einschränkung und Kontrolle von Dienstkonten

Für Hacker sind Dienstkonten ein beliebter Angriffspunkt



Mit "Service Account Security for Dummies” veröffentlicht der PAM-Spezialist Thycotic ein weiteres Buch in der beliebten "for Dummies"-Reihe und versorgt IT-Professionals und Geschäftsanwender mit den wichtigsten Best Practices rund um die Absicherung und Überwachung sensibler Dienstkonten. Für Hacker sind Dienstkonten ein beliebter Angriffspunkt, da sie zum einen Zugriff auf geschäftskritische Anwendungen gewähren und zum anderen Möglichkeiten der Privilegien-Erhöhung bereithalten. Da diese Konten selten von menschlichen Usern genutzt werden und ihre Aufgaben dementsprechend "hinter den Kulissen" erfüllen, werden sie zudem nur selten überprüft. Gleichzeitig zögern IT-Administratoren, diese Accounts zu deaktivieren, da sie ihre Abhängigkeiten oft nur schwer verstehen können und Betriebsstörungen unbedingt vermeiden wollen. Cyberangreifern eröffnet diese mangelhafte Überwachung Tür und Tor für weitreichende Kompromittierungen.

"Obwohl Service-Accounts über die gesamte IT-Umgebung hinweg zu finden sind, werden sie in vielen Unternehmen nur manuell verwaltet. Zudem werden selten feste Verantwortlichkeiten für ihre Überwachung definiert", so Joseph Carson, Chief Security Scientist bei Thycotic und Autor des neuen Buches. "Ist es erst einmal zu einer Kompromittierung gekommen, sind die Angreifer in der Lage, sich unentdeckt in den IT-Systemen und Netzwerken zu bewegen und sich Zugriff auf die sensibelsten Daten eines Unternehmens zu verschaffen."

Vor allem Unternehmen mit großen Active Directory-Umgebungen, großen Serverfarmen, virtuellen Umgebungen oder DevOps-Teams sollten ihre Service-Accounts dabei besonders im Auge behalten. Für sie kann eine manuelle Verwaltung schnell gefährlich werden. "Je mehr Service-Accounts existieren, desto häufiger kommt es zu Fehlkonfigurationen und desto häufiger werden Standardkennwörter genutzt. Eine inkonsistente Sicherheit ist damit programmiert", so Carson.

Im bekannten "for Dummies"-Stil geschrieben bietet das neue Thycotic-Werk IT-Profis

>> einen Überblick über die wichtigsten Dienstkonten und die Risiken, die mit ihnen einhergehen,

>> wertvolle Best Practices zur effektiven Kontrolle und Absicherung dieser Konten,

>> sowie Tipps, wie sie automatisiert verwaltet und damit ihr Privileged Access-Management optimiert werden kann.

(Thycotic: ra)



eingetragen: 01.02.20
Newsletterlauf: 26.03.20

Thycotic: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Online-Medien

Umsetzung von Migrationsvorhaben

Laut einer von Eaton initiierten Umfrage im IT-Expertennetzwerk Spiceworks planen weniger als die Hälfte der IT-Administratoren im Rahmen eines Serverwechsels auch USV-Anlagen und PDUs zu erneuern. Weiterhin zeigte sich, dass sich viele IT-Abteilungen nicht ausreichend über die Leistungsfähigkeit moderner Stromversorgungslösungen informiert fühlen.

Von A wie Abo bis Z wie Zahlung

Den Kunden verstehen - das ist der Schlüssel, um Interessenten in Käufer zu verwandeln. Dies gilt auch für Online-Marktplatz-Betreiber und die angeschlossenen Händler. Kennen sie die Kaufmotive und Präferenzen der Zielgruppen und schneiden die Prozesse sowie Angebote darauf zu, so kann sich aus Einzelkäufen ein voller Warenkorb entwickeln - im Idealfall regelmäßig. Denn letztlich sichern Mehrkäufe die Existenz von Händlern und Marktplätzen. Die secupay AG zeigt essenzielle Verkaufstreiber in ihrem kostenfreien Ratgeber "Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr)Kauf?" Der typische Online-Marktplatz-Kunde verlangt in Zeiten des digitalen Wandels nach zeitgemäßen, smarten und ortsunabhängigen Einkaufsbedingungen. Aus diesem Grund sollte die Umsetzung des Marktplatzes mit allen Prozessen von A bis Z durchdacht sein. Dies beginnt beim Checkin und endet beim Checkout: übersichtlich, schnell und einfach ist hier gefragt. Intelligente Prozesse fördern den Kaufabschluss und die Wiederkehr des Kunden.

Wie Online-Marktplätze erfolgreich werden

Marktplätze boomen: Allein in den USA werden 84 Prozent aller E-Commerce-Verkäufe durch diese Plattformen generiert. Auch in Europa wächst die Anzahl stetig. Doch dort, wo Chancen liegen, gibt es auch Risiken. Wie schauen die Herausforderungen, Aufgabenstellungen und Perspektiven eines digitalen Marktplatzes aus? Welche unterschiedlichen Modelle gibt es und für wen sind sie geeignet? Welche Regularien und Lizenzen müssen eingehalten werden? Wie lässt sich die passende Payment-Lösung integrieren? Diese und weitere Fragen beantwortet die secupay AG in ihrer vierteiligen, kostenfreien Ratgeberreihe. Der Konsument von heute ist in der Online-Shopping-Welt zuhause. Virtuelle Läden stillen nahezu all seine Einkaufsbedürfnisse - und das mit nur wenigen Mausklicks. Marktplätze führen dabei die Rangliste der beliebtesten Online-Shopping-Plattformen an. Doch was ist zu beachten, wenn ein Händler sich einem Marktplatz anschließen oder einen eigenen eröffnen möchte?

Beitrag zur digitalen Selbstbestimmung

Die Deutsche Telekom macht es Nutzern jetzt noch leichter, sich zu schützen: Sie veröffentlicht den ersten multimedialen Online-Ratgeber, der breit gefächert erklärt, wie man sich vor den Gefahren und Risiken im Netz wappnet, und wie welche Dienste funktionieren. Der Ratgeber ist kostenlos und richtet sich an alle, die sich im Netz bewegen und besser informieren möchten, wie sie dabei sicher sein können.

Fusion von Cyberkriminalität und APTs

Kaspersky Lab präsentiert die E-Book-Version des Kaspersky Security Bulletins 2014/2015. Darin analysiert die IT-Sicherheitsexpertin die Cybergefahren und deren Entwicklungen für das Jahr 2014 und wagt eine Prognose für zukünftige Internetgefahren und Angriffsszenarien.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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