Rubrik: Literatur/Studien

Studie zum Identitätsdiebstahl und -missbrauch im Internet veröffentlicht

Inwiefern bedrohen Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch heute die Sicherheit von E-Government und E-Business?

(11.06.10) - Auf Initiative des Bundesministeriums des Innern (BMI) und im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben führende deutsche Experten eine interdisziplinäre Studie mit dem Titel "Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch im Internet - Rechtliche und technische Aspekte" erstellt.

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Die Autoren der Studie sind Prof. Dr. Georg Borges von der Ruhr-Universität Bochum und Prof. Dr. Carl-Friedrich Stuckenberg von der Universität des Saarlandes sowie Prof. Dr. Jörg Schwenk und Dr. Christoph Wegener (beide von der Ruhr-Universität Bochum).

Die Studie führt aus, inwiefern Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch heute die Sicherheit von E-Government und E-Business bedrohen. Sie nimmt darüber hinaus eine detaillierte Bewertung des geltenden Rechts in Bezug auf Identitätsdiebstahl vor und zeigt sowohl bereits erzielte Erfolge als auch neue Lösungsansätze und offene Fragen im Kampf gegen Diebstahl und Handel von digitalen Identitäten auf.

Die komplette Studie wird von BMI und BSI für einen Zeitraum von zwei Wochen kostenlos zum Download  bereitgestellt. Anschließend wird in den kommenden Monaten eine Veröffentlichung in Buchform erfolgen. (BSI: ma)

 

 

 

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