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Rubrik: Literatur/White Papers Aruba Networks veröffentlicht White Paper zum Thema 802.11n Design-, Bandbreiten- und Infrastrukturüberlegungen helfen Anwendern bei der Planung von Netzwerken (08.06.07) - Aruba Networks stellt ein Whitepaper über den zukünftigen WLAN-Funkstandard 802.11n bereit. Das Dokument beschreibt Überlegungen zum Design und Aufbau einer 802.11n-basierten Infrastruktur, die Integratoren und Endanwender auf jeden Fall beachten sollten, bevor sie sich für diesen Schritt entscheiden. Das "Designed for Speed: Network Infrastructure in an 802.11n World" betitelte White Paper diskutiert die Koexistenz von hybriden 802.11a/b/g/n-WLANs, Überlegungen zur Verkabelungsinfrastruktur und Anforderungen an den Datendurchsatz der eingesetzten Produkte.
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Es zeigt unter anderem auf, dass viele Anwender heute noch kein 802.11n benötigen, da verfügbare Wireless LANs noch gar nicht ausgereizt sind. Der Kauf von noch nicht standardisierten 802.11n-Produkten ist als riskant zu bewerten, da sie sich möglicherweise nicht auf die volle Standard-konformität aufrüsten lassen. Neu anzuschaffende Systeme für Rechenzentren und Etagenverteiler sollten zukunftssicher mit Gigabit-Ethernet-Ports ausgestattet sein und Pakete mit Gigabit-802.11n-Geschwindigkeit bearbeiten können. "Die Migration auf 802.11n erfordert neue Clients und neue Gigabit-Ethernet-Verkabelungen - beides sind teure Vorgaben", sagt Peter Thornycroft, Autor des Whitepapers und Wireless OS and Application Manager bei Aruba. "Solange es keinen dringenden Bedarf für die Installation von noch nicht standardisierten Produkten gibt, sollten Anwender abwarten, bis der 802.11n-Standard ratifiziert ist und standardkonforme Produkte erhältlich sind." Das Whitepaper diskutiert den Einfluss des Multiple-Input/Multiple-Output-Antennendesigns (MIMO) von 802.11n auf verschiedene Installationsszenarien. Da 802.11n-Produkte gegenüber 802.11a/b/g-Geräten unterschiedliche Performancewerte in Multipfad-Szenarien erreichen, gibt das Dokument Empfehlungen für die Platzierung der Access Points, mit der sich die Funkausleuchtung optimieren lässt. "Viele Anwender sind verunsichert über den möglichen Einfluss von 802.11n auf ihre bestehende Infrastruktur. Mit einer sauberen 802.11n-Kanalzuweisung können herkömmliche 802.11a/b/g-Produkte problemlos neben 802.11n-Geräten betrieben werden", sagt Sam Lucerno, Senior Analyst für Wireless Connectivity Research bei ABI Research. "Notwendige Upgrades lassen sich minimieren, wenn Anwender Produkte von Anbietern kaufen, die ihre Hausaufgaben gemacht haben." Unternehmen, die heute vor der Anschaffung neuer Mobility-Infrastrukturlösungen stehen sollten bei ihrer Entscheidung auf die Verfügbarkeit mehrerer Gigabit-Ethernet-Ports zur Anbindung an das Unternehmensnetz sowie die Durchsatzleistungen dieser Mobility-Lösungen zur Verarbeitung großer 802.11n-Datenströme achten. Tests zeigen, dass speziell für die Verarbeitung hoch-volumiger Netzwerkdaten entwickelte Produkte eine wesentlich bessere Performance erreichen als Systeme, die auf umgebauten herkömmlichen PC-Architekturen basieren. "Käufer sollten genau auf den verfügbaren Datendurchsatz achten, wenn sie Produkte kaufen, die in Zukunft Gigabit-802.11n-Datenströme verarbeiten sollen. Ansonsten besteht die Möglichkeit, dass die erwartete Netzwerk-versorgung nicht erreicht wird", führt Thornycroft weiter. (Aruba: ma) |
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