Rubrik: Literatur/Whitepapers

Asset Management: Empfehlungen für eine optimale Kontrolle und eine effektive Kapazitätsplanung

Whitepaper beschäftigt sich u.a. mit den Gesamtkosten, die über die Lebensdauer von IT-Komponenten hinweg entstehen

(16.06.09) - Die Avocent Corporation (Nasdaq: AVCT), ein Unternehmen im Bereich IT Operations Management, gibt die Verfügbarkeit eines neuen Landesk Whitepapers bekannt. Unter dem Titel "KOALA in Depth: Ownership - Foundation for Cost Accounting and Strategic Steering" präsentiert Landesk den zweiten Teil einer fünfteiligen Reihe von Whitepapern, die IT-Managern Empfehlungen für die Implementierung von Asset-Management-Maßnahmen liefern und die fünf Kernelemente dieser Disziplin - "Key Costs, Ownership, Accountability, Lifecycle Status, Assignment (KOALA) - detailliert beleuchten. Im Mittelpunkt der Publikationsreihe steht ein Modell, das sämtliche Phasen von der Anschaffung bis zur Entsorgung umfasst und eine praxisorientierte Grundlage bietet, die Unternehmen aufzeigt, welche unmittelbaren und erheblichen Vorteile ein Asset Management bietet, das sich über die gesamte Lebensdauer von IT-Ressourcen erstreckt.

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Das aktuelle Whitepaper beleuchtet Erfolgsrezepte und Asset-Management-Strategien zur Festlegung von Zuständigkeitsbereichen, zur Verfolgung der Budgetverantwortlichkeit, zur Steigerung des strategischen Werts, zur Senkung der Kosten und zur Unterstützung einer umfassenderen Kapazitätsplanung.

Darüber beschäftigt sich das Whitepaper mit einer Analyse des Nutzens und der Gesamtkosten, die über die Gesamtlebensdauer von IT-Komponenten hinweg entstehen. Dabei werden einige Aspekte oft übersehen:

·         Die Betriebskosten sind oft höher als die Anschaffungskosten: Die Kosten für die Erneuerung von Softwarelizenzen, die Wartung und Reparatur von Hardwarekomponenten sowie laufende Betriebskosten für Strom, Räumlichkeiten und Kühlung sind meist wesentlich höher als die eigentlichen Kosten der Hardware.

·         Die auf den Systemen gespeicherten Daten sind für das Unternehmen wertvoller als die Hardware: Aufgrund gesetzlicher Vorschriften sind Unternehmen verpflichtet, Daten gemäß ihrer Bestimmung voneinander getrennt vorzuhalten, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen und Daten hardwareseitig zu verschlüsseln. Die damit verbundenen Investitionen bewirken, dass die auf der Hardware gespeicherten Daten für das Unternehmen oft einen höheren Wert haben als die Hardware selbst.

·         Kontrollmechanismen sind häufig nur auf das Rechenzentrum beschränkt: Wenn Daten gestohlen oder verfälscht werden, geschieht dies meist über Endbenutzergeräte, die aus der Ferne auf Unternehmenssysteme zugreifen. Da SaaS-Implementierungen und geräteunabhängige IT-Architekturen immer mehr an Bedeutung gewinnen, kann so problemlos auf Daten zugegriffen werden. Durch Risikomanagement - die Kombination physischer und logischer Zugriffskontrollmechanismen - verfügen IT-Manager über die Voraussetzung für die Überwachung und Verfolgung von Richtlinienverstößen, um auf diese Weise Kosten zu reduzieren und die Integrität der Daten sicherzustellen.

(Avocent: Landesk: ma)

 

 

 

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