- Anzeige -


Gesamtumsatz wächst um fünf Prozent


Quantum gibt Zahlen zum ersten Quartal des Finanzjahres 2017 bekannt: Steigerung des GAAP- und Non-GAAP Betriebsergebnisses um 7 Millionen bzw. 7,3 Millionen US-Dollar
Zum 20. Mal in Folge jährliches Wachstum im Bereich Scale-out Storage; Steigerung von insgesamt elf Prozent - Umsatzwachstum von sechs Prozent bei Datensicherung




Quantum hat die Ergebnisse für das erste Quartal des Finanzjahres 2017 (FQ1 17) vorgelegt, das am 30. Juni 2016 endete. "Wir sind zufrieden mit unserem Gesamtergebnis im ersten Quartal", sagt Jon Gacek, President und CEO von Quantum. "Im Vergleich zum Vorjahresquartal haben wir sehr gute Ergebnisse erzielt, an denen die Umsätze aus den Scale-out Storage- und Datensicherungs-Produktlinien maßgeblich beteiligt waren. Im Bereich Scale-out-Storage haben wir unsere Markttraktion durch den Abschluss neuer Verträge in unseren wichtigen vertikalen Märkten weiter ausgebaut. Zudem haben wir die Märkte, in denen unsere Scale-out Storage-Lösungen einen einzigartigen Mehrwert bieten, erweitert. Im April haben wir beispielsweise eine große Public Cloud, einen Scale-out Storage-Abschluss, öffentlich gemacht. Davon haben wir uns einen Umsatz von 10 Millionen US-Dollar für das gesamte Jahr versprochen. Der Vertrag wurde jedoch noch ausgeweitet, sodass wir nun mit einem Umsatz von mindestens 20 Millionen US-Dollar für das gesamte Jahr rechnen."

Ergebnisse des ersten Quartals des Finanzjahres 2017:
>>
Sofern nicht anders vermerkt, beziehen sich alle Vergleiche auf das erste Quartal des Finanzjahres 2016, FQ1"16.

>> Der Gesamtumsatz beträgt 116,3 Millionen US-Dollar, was einem Wachstum von 5,4 Millionen US-Dollar entspricht.

>> Der Umsatz bei Scale-out Storage stieg von 27,8 Millionen US-Dollar auf 30,8 Millionen US-Dollar.

>> Der Gesamtumsatz im Bereich Datensicherung stieg auf 76,9 Millionen US-Dollar und setzt sich zusammen aus einem Umsatz von 21,5 Millionen US-Dollar bei Disk Backup-Systemen (Wachstum von 24 Prozent), von 42,6 Millionen US-Dollar bei Tape Automation (Rückgang von 4 Prozent) und 12,8 Millionen US-Dollar bei Geräten und Medien (Wachstum von 17 Prozent).

>> Der Umsatz aus dem Lizenzverkauf beträgt 8,6 Millionen US-Dollar, was einen Rückgang um 1,6 Millionen US-Dollar bedeutet.

>> Das GAAP-Betriebsergebnis stellt einen Verlust in Höhe von 2,1 Millionen US-Dollar dar mit einem Anstieg um 6,1 Millionen US-Dollar.

>> Das Non-GAAP-Betriebsergebnis beträgt 2,1 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg um 6,5 Millionen US-Dollar entspricht.

>> Der GAAP-Nettoverlust beträgt 3,8 Millionen US-Dollar oder 0,01 US-Dollar pro Diluted Share. Der Non-GAAP Nettoumsatz beträgt 360.000 US-Dollar oder 0,0 US-Dollar pro Diluted Share. Das entspricht einer Steigerung um 0,03 US-Dollar auf GAAP- als auch Non-GAAP-Basis.

>> Quantum generierte aus dem laufenden Geschäftsbetrieb 5,2 Millionen US-Dollar an Barmitteln. Im Vergleichsquartal des letzten Jahres musste Quantum 13,6 Millionen US-Dollar an Barmitteln aufwenden.

Ausblick:
Für das zweite Quartal des Finanzjahres erwartet Quantum auf Basis der aktuellen Marktbedingungen folgende Ergebnisse:

>> einen Gesamtumsatz von schätzungsweise 118 Millionen US-Dollar bis 122 Millionen US-Dollar.

>> eine GAAP- und Non-GAAP-Bruttomarge von schätzungsweise 41 bis 42 Prozent.

>> GAAP-Betriebsausgaben von schätzungsweise 50 bis 51 Millionen US-Dollar und Non-GAAP-Betriebsausgaben von 48 bis 49 Millionen US-Dollar.

>> Zinsaufwendungen von 1,5 Millionen US-Dollar und Steuern von 400,000 US-Dollar.

>> einen GAAP-Gewinn von 0,01 US-Dollar bis 0,01 US-Dollar pro Aktie sowie einen Non-GAAP-Gewinn von 0,00 bis 0,01 US-Dollar pro Aktie.

Fuad Ahmad, CFO bei Quantum, gibt zudem einen Einblick in die Refinanzierungsaktivitäten: "Wir führen aktuell mit mehreren Finanzinstituten intensive Gespräche über die Ausweitung unserer Kreditlinie, um kurz- und langfristig liquide zu sein und eine klare und realistische Roadmap für unsere Wandelanleihen bis November 2017 zu erstellen", sagt Fuad Ahmad. "Zwei unterschiedliche Kreditinstitute haben bereits starkes Interesse signalisiert beide haben bereits vorläufige Vorschläge für den Fall vorgelegt, dass es zu einer endgültigen Vereinbarung kommt. In diesem Fall würden sie nicht nur für eine erhebliche zusätzliche Liquidität sorgen sondern auch Marktrisiken abschwächen, die sich aus den Wandelanleihen ergeben."
(Quantum: ra)

eingetragen: 19.08.16
Home & Newsletterlauf: 15.09.16


Quantum: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Börsen-News

Sicherheit und Privatsphäre

Avast Software kündigte an, dass Avast und AVG (NYSE: [AVG]) eine Kaufvereinbarung getroffen haben, unter der Avast ein Übernahmeangebot für alle ausgegebenen AVG-Aktien zu einem Preis von [$25.00] pro Aktie macht. Damit wird AVG mit 1,3 Mrd. US-Dollar bewertet. Beide Unternehmen sind Pioniere im Markt, die in den späten 80er und frühen 90er Jahren in Tschechien gegründet wurden und in den 2000er Jahren international expandierten. Nun führen die beiden Unternehmen ihre komplementären Stärken zusammen, um das Unternehmen für zukünftiges Wachstum in der Sicherheitsbranche zu positionieren.

Gesamtumsatz von 553,1 Millionen US-Dollar

Quantum hat die Ergebnisse für das vierte Quartal und das gesamte Fiskaljahr 2015, das am 31. März 2015 endete, vorgelegt. Die Ergebnisse des vierten Quartals 2015 (alle Vergleiche beziehen sich auf das Vorjahresquartal FQ4'14): Der Umsatz betrug 147,8 Millionen US-Dollar, ein Wachstum um 15 Prozent angetrieben durch die starke Verkaufsentwicklung bei Scale-out Storage und DXi-Deduplizierungslösungen. Der Gesamtumsatz bei Geschäft unter eigener Markenführung lag bei 122,1 Millionen US-Dollar, ein Wachstum von 20 Prozent.

Anhaltende Stärke der Gewinnmarge

F5 Networks (NASDAQ: FFIV) gab am 21. April 2015 die Ergebnisse des zweiten Quartals bekannt: Der Umsatz liegt mit 472,1 Millionen US-Dollar zwei Prozent über dem des Vorquartals mit 462,8 Millionen US-Dollar und zwölf Prozent über den 420,0 Millionen US-Dollar im Vergleichsquartal im Fiskaljahr 2014. Der GAAP-Nettogewinn liegt damit bei 85,7 Millionen US-Dollar, das entspricht 1,18 US-Dollar pro verwässerte Aktie (diluted share). Im Vorquartal waren es 89,1 Millionen US-Dollar (1,21 US-Dollar pro verwässerte Aktie) und im Vergleichsquartal vor einem Jahr 69,6 Millionen US-Dollar (0,91 US-Dollar pro verwässerte Aktie).

Signifikantes Wachstum gegenüber Vorjahreszeitraum

Quantum hat das vierte Quartal des Finanzjahres 2015 (FQ4'15) zum 31. März 2015 beendet und gibt die vorläufigen Ergebnisprognosen bekannt. Sofern nicht anders vermerkt, beziehen sich alle Vergleiche auf das vierte Quartal des Finanzjahres 2014 (FQ4'14). Das Unternehmen verzeichnete einen Gesamtumsatz von über 145 Millionen Dollar, was deutlich über der im Januar prognostizierten Umsatzspanne von 130 bis 135 Millionen Dollar liegt. Der Vorjahresumsatz betrug 128 Millionen Dollar. Der Umsatz mit Produkten unter eigener Markenführung liegt bei 120 Millionen Dollar. Im Vorjahreszeitraum lag der Umsatz bei 102 Millionen Dollar. Somit konnte Quantum für dieses Produktsegment in allen vier Quartalen des Finanzjahres ein Umsatzwachstum verzeichnen.

Sicherheit, Verfügbarkeit, Compliance

VMware gab die Finanzzahlen für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2014 bekannt und zusätzlich 1 Milliarde US-Dollar frei für Aktienrückkauf. Im vierten Quartal verzeichnete das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf Rekordniveau von 1,70 Milliarden US-Dollar. Dies ist eine Steigerung von 16 Prozent auf Basis konstanter Wechselkurse.

- Anzeigen -

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>


Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

- Anzeige -

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.