Rubrik: Markt/Channel-News

Symantec erlaubt Dienstleistern, Software auf Monatsbasis zu lizenzieren

Erweitertes "Enterprise Service Provider Licensing Program" verzichtet auf langfristige Lizenzbindung

(29.10.10) - Service Provider, die als Partner am erweiterten "Enterprise Service Provider Licensing Program" (ExSP) von Symantec teilnehmen, können nun Software-Lizenzen nach einem monatlichen Mietmodell beziehen. Diese Partner können vor allem kleinen und mittelgroßen Unternehmen passgenaue Services anbieten. So müssen Kunden stets nur für die Menge an Lizenzen bezahlen, die sie tatsächlich brauchten.

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Große Service Provider sind bereits seit 2006 im ExSP-Programm aktiv. Da immer mehr mittelgroße und kleinere Partner ihren Kunden Managed-Services anbieten, hat Symantec dieses ExSP-Lizenzierungsprogramm nun für Dienstleister aller Größen geöffnet. Besonders eignet sich das erweiterte ExSP-Programm für jene Partner, die Kunden aus dem KMU-Segment bedienen. Dank des flexiblen monatlichen Gebührenmodells können die kleinen Firmen nur für die Menge an Diensten und Lizenzen zahlen, die sie tatsächlich in dem Monat nutzten. Der Vorteil: keine langfristige Lizenzbindung für die Kunden mehr, da sich die Lizenzen exakt an dem Bedarf ausrichten lassen.

Durch dieses Lizenzierungsmodell ergeben sich ebenfalls Vorteile für die Partner: Sowohl das Umsatz- als auch das Prämienwachstum lassen sich präziser prognostizieren. Dienstleister müssen kein Kapital mehr in Lizenzen binden, die sie für den künftigen Bedarf vorhalten. So können sie dank des erweiterten ExSP-Programms ihre Effizienz insgesamt steigern.

Das Symantec Lizenz-Programm steht allen zertifizierten Partnern offen, die anerkannte IT-Dienstleister sind und ihren Kunden eine Kombination aus eigenen Services und Symantec-Produkten anbieten. (Symantec: ma)

 

 

 

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