Rubrik: Markt/Channel-News

Enterprise-Firewalls: Palo Alto vermarktet ihre Produkte über entrada

Ein breites Sortiment abgestufter Firewalls für Unternehmen jeder Größe

(16.11.10) - Seit dem 2. November 2010 ist bei entrada das gesamte Portfolio von Palo Alto erhältlich. Die kalifornische Herstellerin entwickelt und vermarktet Firewalls, mit denen Unter-nehmen die Applikationen, die User und den Content auf allen Netzwerkebenen überwachen können.

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"Nach wie vor basieren die meisten Enterprise-Firewalls auf klassischer Stateful-Inspection-Technologie, die bereits Mitte der neunziger Jahre entwickelt wurde. Diese Systeme wurden natürlich auf die damaligen Bedrohungen hin konzipiert. Heute, über 15 Jahre später, haben sich die Szenarien grundlegend geändert. Anwendungen wie Skype, Facebook oder auch BitTorrent verschaffen sich unerlaubten Zugriff in Unternehmensnetzwerke und tragen nicht selten den Angriff mit sich", erläutert Matthias Canisius, Regional Manager DACH bei Palo Alto. Mit gewöhnlichen Firewalls ist den Angriffsmustern von heute daher nicht beizukommen, so der IT-Security-Experte: "Port-basierte Firewalls sind ganz leicht auszutricksen - mit Port Hopping, SSL-Verschlüsselung, Tunneln über Port 80 und unzähligen anderen Methoden. Unternehmen benötigen stattdessen volle Transparenz über ihren Netzwerkverkehr und die darin verwendeten Applikationen. Und das ist auch der Ansatz unserer Next Generation Firewalls."

Mit seinen Firewalls der "PA-500", "PA-2000" und "PA-4000" Series bietet Palo Alto ein breites Sortiment abgestufter Firewalls für Unternehmen jeder Größe. Alle Modelle basieren auf der von Palo Alto entwickelten Single Pass Parallel Processing-Architektur, mit der sich Anwender und Anwendungen identifizieren und Inhalte in Echtzeit überwachen lassen. Die Software-Architektur wird dabei stets auf einer Hardware-Appliance installiert. So sind selbst in anspruchsvollen Umgebungen jederzeit niedrige Latenzen und ein stabiler Multi-Gigabit-Durchsatz garantiert.

Palo Alto engagiert sich seit Januar 2010 im deutschsprachigen Markt und setzt beim Vertrieb ihrer Next Generation Firewalls auf ein vollständig indirektes Vertriebsmodell. "Wir erwirtschaften nahezu 100 Prozent unseres Umsatzes über den Channel - und sind mit diesem Modell stets sehr gut gefahren", berichtet Karl Driesen, Vice President EMEA bei Palo Alto. "Wir sehen unsere Zukunft in einer engen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit einem dichten Netz von Resellerpartnern, das wir gemeinsam mit unserem neuen VAD entrada kontinuierlich aufbauen und festigen wollen." (entrada: ma)

 

 

 

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