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HP-Kunden erhalten Überblick über Bedrohungen, die auf virtualisierte Rechenzentren und auf Cloud-Computing-Strukturen abzielen IT-Risikomanagement: Genauerer Überblick über "Gesundheitszustand" des Netzwerks ermöglicht bessere Einhaltung gesetzlicher Richtlinien (
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Sie können dabei auf Daten aus Trend Micros Cloud-Infrastruktur "Smart Protection Network" zurückgreifen. Durch die Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse kann Malware schnell und zuverlässig erkannt werden. Nun ergänzen diese Korrelationsmechanismen die Sicherheits- und Risikomanagement-Lösungen der SIEM-Plattform "HP ArcSight" (SIEM = "security information and event management"). Unternehmensverantwortliche können dadurch Informationen über sicherheitsrelevante Ereignisse aus virtualisierten und Cloud-basierten Ressourcen sammeln und sie in der "HP ArcSight"-Plattform zur Verfügung stellen. Agentenlose und agentenbasierte Lösungen sorgen für einen umfassenden Schutz vor externen und internen Bedrohungen und ermöglichen gleichzeitig den Überblick über die mobilen Arbeitslasten. Besonders interessant für große Unternehmen und staatliche Einrichtungen ist zudem, dass sie gesetzliche Richtlinien leichter einhalten können, unabhängig davon, wo sich die Systeme befinden. Trend Micros "Smart Protection Network" bewertet und korreliert die Reputation von Web-Adressen, E-Mail-Nachrichten und Dateien und sorgt bei Endkunden und Unternehmen für eine wirksame Bedrohungsabwehr, noch bevor Infektionen stattfinden. Die Rückmeldungen über neue Bedrohungen fließen sofort in das Netzwerk ein, und der zeitliche Aufwand für das Herunterladen von Signaturen sinkt. Mittlerweile analysiert das "Smart Protection Network" nach dem Motto "Einer für Alle, Alle für Einen" rund 71 Milliarden Anfragen von mehr als 130 Millionen Anwendern täglich. (Trend Micro: ra) |
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