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Informationssicherheit in zwölf Schritten


apsec ist offizieller Lizenznehmer für das Informations-Sicherheitsmanagementsystem ISIS12
Mit der Einführung von ISIS12kann eine Firma höchste Qualität in ihrer Informationssicherheit nachweisen

(19.11.14) - Der Bayerische IT-Sicherheitscluster e.V. hat die Applied Security GmbH (apsec) als Lizenznehmer für sein Informations-Sicherheitsmanagementsystem ISIS12 vorgestellt. In dieser Rolle wird apsec mittelständische Unternehmen künftig bei der Einführung der softwaregestützten Lösung für den systematischen Aufbau von Informationssicherheit begleiten.

ISIS12 ist ein Informations-Sicherheitsmanagementsystem, das Unternehmen in zwölf Verfahrensschritten in ihrer Organisation etablieren können. Das speziell auf die Bedürfnisse des Mittelstands zugeschnittene Modell enthält klar formulierte Anweisungen zum Aufbau eines Grundschutzes für die IT-Landschaften von Firmen und Institutionen.

"Die einzelnen Maßnahmen betreffen etwa den Schutz vor Wirtschaftsspionage, die Datensicherheit sowie den Umgang mit möglichen Ausfallrisiken", erklärt apsec-Geschäftsführer Volker Röthel. Bei dem integrierten Management-Ansatz werden sorgfältig ausgewählte Aspekte von Informations-Sicherheitsmanagement-Systemen (ISMS) und IT-Servicemanagements (ITSM) verknüpft. "ISIS12 bildet eine unabhängig zertifizierbare Einstiegsstufe in ein ISMS", betont der apsec-Geschäftsführer. Als ISIS12-Lizenznehmer ist die Applied Security GmbH nun berechtigt, ISIS12 in Unternehmen einzuführen.

"Wir stellen ihnen dabei ein entsprechendes Handbuch sowie eine an der Regensburger Universität entwickelte Software zur Verfügung, die den Einführungsprozess, aber auch die Revisionszyklen unterstützt", teilt Volker Röthel mit. Den Vorteil von ISIS12 für mittelständische Unternehmen beschreibt er so: "Mit der Einführung kann eine Firma höchste Qualität in ihrer Informationssicherheit nachweisen, das ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor." (Applied Security apsec: ra)

Applied Security: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

Rubrik: Markt/Channel-News
CommVault schließt globales OEM-Abkommen mit NetApp
Datensicherung für physische und virtuelle Rechenzentren
(03.06.11) - Um Kunden dabei zu unterstützen, ihre Backup und Recovery Vorgänge zu beschleunigen sowie effizienter und einfacher zu gestalten, gibt CommVault ein globales OEM-Abkommen mit NetApp bekannt. NetApp wird Elemente der Software "Simpana 9" von CommVault in die "NetApp SnapShot" und Replikations-Technologie integrieren, die zur "NetApp SnapProtection"-Marke zählen.
Die "NetApp SnapProtect"-Software, die auf einer OEM-Version der Simpana Software und einer engen Integration von "NetApp SnapVault und SnapMirror"-Software beruht, ermöglicht Unternehmensdaten in den gesamten Speicherschichten zu verwalten, zu schützen und darauf zuzugreifen.
Im Rahmen dieser erweiterten Partnerschaft bietet NetApp eine Einbindung der Simpana Snapshot-Kopien, Replikation und Tape-Management-Software in die SnapProtect Software, die pro Conroller lizensiert ist. Die SnapProtect Software ist speziell auf Kunden abgestimmt, welche die NetApp Snapshot-Technologie mit Tape-Replikation in einer einzigen Backup-Lösung kombinieren wollen, um so die Datensicherung zu beschleunigen und vereinfachen.
Simpana-Kunden profitieren ebenfalls von dieser Ankündigung. Dank der verbesserten Integration und Verwaltung der NetApp Snapshot-Technologien mit Simpana werden Backup und Recovery Prozesse weiter beschleunigt und vereinfacht.
Alte Ansätze zur Datensicherung in Unternehmen haben Schwächen und können ein hohes Risiko unterbrochener Geschäftsabläufe und explodierender Kosten in sich bergen. Nach Angaben von Lauren Whitehouse, Senior Analyst Enterprise Strategy Group, bezeichnen mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Teilnehmer einer ESG-Umfrage die Optimierung von Backup und Recovery bei virtuellen Maschinen als zentraler Schwerpunkt. Virtualisierte Umgebungen werden verstärkt eingesetzt. Deshalb werden Schwachstellen von Backup- und Recovery-Technologien, die hierfür nicht optimiert sind, immer offensichtlicher.
Unternehmen stehen heute großen Herausforderungen gegenüber, da Rechenzentren vermehrt zu modernen, virtualisierten Architekturen umgewandelt werden. Dies bedeutet wachsende Komplexität des Datenspeicherns, rasantes Ansteigen der Menge an Informationen und der regulatorischen Anforderungen sowie Zunahme der Zahl mobiler Mitarbeiter.
Viele Kunden benötigen wirksamen Schutz ihrer großen Datenmengen und können sich Ausfallzeiten der Anwendungen nicht leisten. Ihnen bieten die Integration von CommVault mit NetApp sowie der einzigartige Ansatz der Simpana Software einen einfachen Weg um Snapshots zu katalogisieren, zu planen und zu steuern. So ist die schnelle Wiederherstellung Applikations-konsistenter Snapshots möglich.
Simpana Software verwaltet nicht nur den Ablauf und das Verschieben persistenter Hardware Snapshots. Darüber hinaus indexiert sie jeden Snapshot, um Intelligenz zu bieten, selbst wenn diese auf wechselnde NetApp Speicher oder auf Band kopiert werden.
Bisher hatten Kunden nur wenig Wissen über die Daten innerhalb eines Snapshots und mussten sich auf kompliziertes Scripting stützen, um Daten von einem Snapshot auf Tape zu verschieben. Dank der Applikations-bewußten Snapshot-Kopien auf Basis der NetApp Replikation Technologie, können Nutzer große Datenmengen, wie sie beispielsweise von VMware erstellt werden, nun nahtlos und effizient schützen. (CommVault: ra)

Meldungen: Channel-News

Integrierte Sicherheitsplattform vereint kritische Funktionen

Avast, Anbieterin von digitaler Sicherheit und Datenschutz, gibt den offiziellen Start von Avast Business Hub bekannt. Die neue, hochmoderne Sicherheitsplattform ist darauf ausgelegt, die Verwaltung von Cybersicherheitslösungen für Avasts Channel-Partner, Managed Security Service Provider (MSSP) und Geschäftskunden zu optimieren. Vor dem Hintergrund der wachsenden Zahl von Remote-Mitarbeitern, des Anstiegs an Ransomware-, Phishing-, Supply-Chain- und BEC-Angriffen (Business E-Mail Compromise) sowie der zunehmenden Compliance-Anforderungen war das Risiko für Endgeräte in Unternehmensnetzwerken noch nie so hoch wie heute. Avast führt nun eine moderne, ganzheitliche und innovative Plattform ein, um diese schnell wachsenden Bedrohungen mit verbesserter Sicherheit und Funktionalität zu bekämpfen.

Messlatte für Channel-Programme höher gelegt

Bitdefender hat ihr Channel-Programm "Partner Advantage Network" erweitert. Ziel ist, die Möglichkeiten für Umsätze weiter zu maximieren und die Partnerschaft mit Bitdefender zu einer der einfachsten in der Branche zu machen. Das neue Programm versetzt die Partner in die Lage, die fortschrittlichen Cybersecurity-Produkte und -Services von Bitdefender zum Erkennen und Abwehren von Bedrohungen für die Kundensicherheit optimal anzubieten. Bitdefender-Produkte sind am Markt stark nachgefragt und bieten Partnern derzeit viele Chance für Projekte. Laut Gartner wuchs Bitdefenders Marktanteil im Jahr 2020¹ doppelt so schnell wie der Markt für Endpoint Protection an sich.

Claroty startet "Focus"-Partnerprogramm

Claroty stellt ihr neues "Focus"-Partnerprogramm vor: Das dreistufige Programm passt sich an die unterschiedlichen Geschäftsmodelle und Schwerpunkte der Partner an und erweitert auf diese Weise das Ökosystem vertrauenswürdiger Partner für die industrielle Cybersicherheit. "Die Industrie benötigt ein starkes Ökosystem von Partnern, die Assets in kritischen Infrastrukturumgebungen erkennen, verwalten und sichern. Um diese Partner zu unterstützen, haben wir das Claroty Focus-Programm entwickelt", sagt Reinhard Eichborn, Director of Strategic Partnerships von Claroty. "Unsere Partner sind ein entscheidender Teil unseres Netzwerks, das die gemeinsamen Kunden vor Angriffen auf ihre industriellen Umgebungen schützt. Das Programm versetzt unsere Partner in die Lage, effektive, hochwertige Lösungen und Dienstleistungen zu liefern, die die Anforderungen der Kunden an die industrielle Cybersicherheit erfüllen."

Netzwerk strategischer Distributoren weltweit ausbauen

Atos gab bekannt, dass Komsa, einer der führenden europäischen Distributoren und Dienstleister für moderne Kommunikationstechnologie, für den Vertrieb der Cybersecurity-Produkte von Atos in Deutschland ausgewählt wurde. Gemeinsam will man so Unternehmen dabei helfen, ihre Daten zu schützen, während sie die digitale Transformation und Cloud-Initiativen in Angriff nehmen. Diese Partnerschaft zwischen Atos und Komsa stellt die erste Vertriebsvereinbarung im Bereich Cybersecurity von Atos in Europa dar und ist ein wichtiger Schritt, um die globale Channel-Strategie und das Partner-Ökosystem von Atos zu erweitern. Vertriebspartner von Komsa sind damit in der Lage, ihren Service für jene Geschäftskunden zu optimieren, die ihre bestehende Sicherheitsrichtlinie mit modernsten Lösungen erweitern möchten.

Security-Portfolio um Malware Detection

Das bundesweit tätige IT-Systemhaus MTI Technology und der deutsche Security-Spezialist VMRay haben eine Partnervereinbarung getroffen. MTI baut mit den Security-Lösungen von VMRay sein Angebot im Bereich der Data-Safety zum Schutz der IT-Infrastruktur vor Cyberbedrohungen aus.VMRay ist auf die Erkennung und Analyse hochentwickelter Malware-Bedrohungen spezialisiert. Die Lösungen integrieren sich nahtlos in existierende Security-Umgebungen und schließen Lücken im bestehenden Sicherheitskonzept. Sie erkennen komplexe Malware-Varianten, etwa APTs (Advanced Persistent Threats) oder Kernel-Toolkits ebenso wie klassische Schadware wie Viren, Würmer, Trojaner oder Spyware. Die eigens von VMRay entwickelte "Now, Near, Deep"-Architektur integriert eine dynamische Analyse-Engine mit einer schnellen Reputationssuche und einer statischen Analyse.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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