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Single Sign-On für Office 365-Anwender


Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffe: Centrify gewinnt SoftwareONE als neuen Reseller
SoftwareONE vertreibt das komplette Centrify-Produktportfolio an Kunden in Deutschland und der Schweiz



Centrify, Anbieterin von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, gab die neue Partnerschaft mit SoftwareONE bekannt. SoftwareONE erhält die volle Zertifizierung für den Vertrieb des kompletten Produktportfolios von Centrify an ihre Kunden in Deutschland und der Schweiz. Für SoftwareONE ist es der nächste logische Schritt, diese zwei Länder zu adressieren, da SoftwareONE mit Centrify bereits in anderen Ländern sehr erfolgreich zusammenarbeitet. In Zuge dieses Erfolges wurde SoftwareONE von Centrify vor kurzem als Global Partner of the Year ausgezeichnet.

SoftwareONE mit Hauptsitz in Stans in der Schweiz beschäftigt über 2500 technische Berater mit Kunden in über 145 Ländern und erreicht einen Umsatz von über 5,5 Mrd. US-Dollar im Jahr 2015. Als einer der größten Microsoft-Partner in Deutschland verfügt SoftwareONE über ausgezeichnete Expertise im Vertrieb von Microsoft Office 365. Der Centrify Identity Service (CIS) unterstützt unter anderem die Provisionierung sowie Single Sign-On für Office 365 Anwender.

"SoftwareONE ist einer der größten Reseller in Deutschland, speziell im Microsoft-Markt, und wir freuen uns sehr, zukünftig mit ihnen zusammenzuarbeiten", sagt Sandra Hilt, Senior Channel Manager EMEA bei Centrify. "Diese Partnerschaft ist ein weiterer Erfolg beim reibungslosen Start unseres neuen Centrify Channel Partner Netzwerk (CCPN). Wir freuen uns, mit unseren neu gewonnen Partnern SoftwareONE und Infinigate in den nächsten Wochen an Trainings und Marketing zu arbeiten." (Centrify: ra)

eingetragen: 22.06.16
Home & Newsletterlauf: 22.07.16


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Meldungen: Channel-News

Einfach zu bedienende integrierte Sicherheitslösung

McAfee kündigt die Erweiterung seiner langjährigen Partnerschaft mit Samsung an, mit dem Ziel persönliche Daten von Verbrauchern vor Cyber-Bedrohungen zu schützen. Seit 2017 bietet McAfee Samsung PC-Nutzern weltweit geräteübergreifende Sicherheit durch "Consumer Security by McAfee LiveSafe". Mit dieser Erweiterung werden Samsung PC-Nutzer ab dem Zeitpunkt, an dem sie ihr Gerät einschalten, geschützt. "Verbraucher sind vernetzter denn je, und McAfee hat es sich zur Aufgabe gemacht, sie zu schützen, wenn sie im Internet einkaufen, Bankgeschäfte erledigen, sich austauschen und unterwegs sind", sagt Andreas Volkert, Sicherheitsexperte bei McAfee. "Unsere Partnerschaft mit Samsung setzt unsere Mission fort, Verbrauchern die Gewissheit zu geben, dass ihre persönlichen Daten sowie die ihrer Familien und Freunde online nicht gefährdet werden." Laut dem aktuellen McAfee Labs Threats Report von Juni 2021 lag das Volumen neuer Malware-Bedrohungen im ersten Quartal 2021 bei durchschnittlich 688 Bedrohungen pro Minute, was einem Anstieg von 40 Bedrohungen pro Minute gegenüber dem vierten Quartal 2020 entspricht. Verbraucher brauchen daher eine stets aktive, einfach zu bedienende integrierte Sicherheitslösung, um ihre Geräte - und ihr Privatleben - vor den zunehmenden und sich weiterentwickelnden Bedrohungen zu schützen. Durch die Erweiterung dieser Partnerschaft bietet McAfee diesen Schutz für Samsung-Nutzer.

Vorgefertigte Kampagnen zur Lead-Generierung

Check Point Software Technologies startete vier wichtige Initiativen im Rahmen des globalen "Check Point Partner Growth Program". Für die Partner wird sich der Wertertrag erhöhen und ihr Zugang zu Vorteilen und Belohnungen für Umsatz fördernde Aktivitäten wird durch eine engere Zusammenarbeit mit Check Point beschleunigt. Die Neuerungen zielen darauf ab, den Umsatz und die Profitabilität der Partner über den gesamten Verkaufszyklus hinweg zu steigern: Zusätzliche Rabatte für die Registrierung von Verträgen und den Verkauf neuer Technologie: Partner, die Übereinkünfte mit neuen Kunden registrieren, erhalten eine zusätzliche Marge von 25 Prozent. Für den Verkauf neuer Technologie, wie "Check Point CloudGuard" und "Check Point Harmony", gibt es einen Extra-Rabatt von 15 Prozent. So wird es für die Partner attraktiver, die Anforderungen ihrer Kunden an die Absicherung ihrer Cloud-Implementierungen und Remote-Arbeitskräfte erfüllen zu können.

Integrierte Sicherheitsplattform vereint kritische Funktionen

Avast, Anbieterin von digitaler Sicherheit und Datenschutz, gibt den offiziellen Start von Avast Business Hub bekannt. Die neue, hochmoderne Sicherheitsplattform ist darauf ausgelegt, die Verwaltung von Cybersicherheitslösungen für Avasts Channel-Partner, Managed Security Service Provider (MSSP) und Geschäftskunden zu optimieren. Vor dem Hintergrund der wachsenden Zahl von Remote-Mitarbeitern, des Anstiegs an Ransomware-, Phishing-, Supply-Chain- und BEC-Angriffen (Business E-Mail Compromise) sowie der zunehmenden Compliance-Anforderungen war das Risiko für Endgeräte in Unternehmensnetzwerken noch nie so hoch wie heute. Avast führt nun eine moderne, ganzheitliche und innovative Plattform ein, um diese schnell wachsenden Bedrohungen mit verbesserter Sicherheit und Funktionalität zu bekämpfen.

Messlatte für Channel-Programme höher gelegt

Bitdefender hat ihr Channel-Programm "Partner Advantage Network" erweitert. Ziel ist, die Möglichkeiten für Umsätze weiter zu maximieren und die Partnerschaft mit Bitdefender zu einer der einfachsten in der Branche zu machen. Das neue Programm versetzt die Partner in die Lage, die fortschrittlichen Cybersecurity-Produkte und -Services von Bitdefender zum Erkennen und Abwehren von Bedrohungen für die Kundensicherheit optimal anzubieten. Bitdefender-Produkte sind am Markt stark nachgefragt und bieten Partnern derzeit viele Chance für Projekte. Laut Gartner wuchs Bitdefenders Marktanteil im Jahr 2020¹ doppelt so schnell wie der Markt für Endpoint Protection an sich.

Claroty startet "Focus"-Partnerprogramm

Claroty stellt ihr neues "Focus"-Partnerprogramm vor: Das dreistufige Programm passt sich an die unterschiedlichen Geschäftsmodelle und Schwerpunkte der Partner an und erweitert auf diese Weise das Ökosystem vertrauenswürdiger Partner für die industrielle Cybersicherheit. "Die Industrie benötigt ein starkes Ökosystem von Partnern, die Assets in kritischen Infrastrukturumgebungen erkennen, verwalten und sichern. Um diese Partner zu unterstützen, haben wir das Claroty Focus-Programm entwickelt", sagt Reinhard Eichborn, Director of Strategic Partnerships von Claroty. "Unsere Partner sind ein entscheidender Teil unseres Netzwerks, das die gemeinsamen Kunden vor Angriffen auf ihre industriellen Umgebungen schützt. Das Programm versetzt unsere Partner in die Lage, effektive, hochwertige Lösungen und Dienstleistungen zu liefern, die die Anforderungen der Kunden an die industrielle Cybersicherheit erfüllen."

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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