Compliance mit GDPR


KPMG und Cylance schließen Allianz für den proaktiven Endpunktschutz in Unternehmen
Cylance und KPMG Cyber Security Services erlauben es Sicherheitsabteilungen, Angriffe zu verhindern und effektiver auf Attacken zu reagieren



KPMG LLP, ein US-basiertes führendes Auditing-, Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen, und Cylance Inc., das Unternehmen, dem es gelungen ist Endpunkt-Sicherheit und Erkennung auf Basis von KI-getriebener Prävention zu revolutionieren, haben eine Allianz geschlossen. Ziel ist es, Firmen vorausschauend arbeitende Sicherheitslösungen auf Basis von künstlicher Intelligenz und spezialisierte Dienstleistungen anzubieten.

Cyber-Security-Services von KPMG geben Unternehmen Praxisanleitungen in den Bereichen Governance, organisatorische Transformation, Cyberabwehr und Vorfallsreaktion. Die Allianz mit Cylance erlaubt es KPMG nun, das Portfolio an strategischen und taktischen Dienstleistungen um die KI-basierte Sicherheitstechnologie am Endpunkt zu ergänzen.

Ed Goings, Principal and National Leader, Cyber Response Services, KPMG LLP, sagte: "Cybersicherheitsvorfälle sind weit verbreitet. Firmen müssen sich verstärkt damit auseinandersetzen wie sie ihre Daten trotz dünner Personaldecke und schwindenden Ressourcen angemessen schützen. Dank der Allianz mit Cylance können wir unseren Kunden jetzt eine Cybersicherheitslösung auf der Basis von künstlicher Intelligenz anbieten. Eine Lösung, die sich auf den Schutz von sowohl bekannten wie unbekannten Attacken konzentriert und zwar bevor diese Schaden anrichten."

Cylance und KPMG Cyber Security Services erlauben es Sicherheitsabteilungen, Angriffe zu verhindern und effektiver auf Attacken zu reagieren. KPMG-Experten nutzen die Cylance ThreatZero Services, um auf die betreffende Unternehmensumgebung zuzugreifen und die Cylance-Lösungen strategisch auszubringen.

Die Kombination der Services von KPMG mit der Technologie und den Diensten von Cylance unterstützt Firmen wie folgt:

Endpointschutz und Verhindern von Bedrohungen: Nutzt fortgeschrittene Anwendungen auf Basis von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen, um Angriffe unmittelbar zu erkennen, aufzudecken und an der anfälligsten Stelle in einem Unternehmenswerk, dem Endpunkt, zu verhindern.

Schnelle Vorfallsreaktion: Erlaubt das schnelle Ausbringen einer auf künstlicher Intelligenz basierenden Cloud Endpoint Detection and Response-Lösung. Sie gestattet es zügig auf Vorfälle zu reagieren, unabhängig von der Größe des Netzwerks oder der Lage des betreffenden Endpunkts.

Verhindert Fehleinschätzungen: Liefert dank fortschrittlicher Daten und Analytiken tieferen Einblick in das Firmennetz und erlaubt es, Kompromittierungen und Einbrüche schnell zu erkennen.

Compliance mit GDPR: Die durchgängige Überwachung vertraulicher Daten gewährleistet Integrität und Vertraulichkeit.

Cyber Due Diligence: Jeder Merger, jede Akquisition und/oder wie auch immer geartete Veräußerung sollte ein Cybersecurity Assessment beinhalten, um mögliche Lücken zu erkennen und zu schließen, die den Abschluss potenziell beeinflussen.

Third-Party Risk Assessments: Es ist sichergestellt, dass wichtige Partner, die auf das Netzwerk zugreifen, nicht mit einer Malware infiziert sind.
Managed Response Services: Bietet Ende-zu-Ende-Unterstützung beim Endpunktschutz. Dazu gehören Strategie, Implementierung, Überwachung, Reaktion und Berichtswesen.

Stuart McClure, Chairman und Chief Executive Officer bei Cylance, sagte: "KMPG fungiert als Berater des Vertrauens für weltweit führende Unternehmen und sorgt dafür, dass Firmen ihre Geschäfte sicher ausbauen können. Die vorausschauend arbeitenden Sicherheitslösungen und Dienste von Cylance auf der Basis von künstlicher Intelligenz sind komplemtär zum Fachwissen und der weitreichenden Branchenkompetenz der KPMG-Experten. Sie helfen ihren Klienten dabei unternehmerische Herausforderungen zu bewältigen, während Systeme und vertrauliche Daten proaktiv vor bekannten, aber auch bis dahin unbekannten Bedrohungen geschützt sind." (Cylance: ra)

eingetragen: 14.07.18
Newsletterlauf: 18.07.18

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Meldungen: Channel-News

Proofpoint Element bietet zwei Levels

Proofpoint hat ihr Partnerprogramm neu aufgelegt, damit Partner ihren Umsatz steigern, ihre Kundenbeziehungen verbessern und zusätzliche Einnahmequellen erschließen können. Mit dem Proofpoint Element Partnerprogramm können Managed Service Provider (MSPs), Managed Security Service Provider (MSSPs), Distributoren und Value-Added Reseller (VARs), das wachsende Cybersecurity- und Compliance-Plattformportfolio von Proofpoint auf einfache Weise nutzen, um ihr Geschäft auszubauen und ihren Umsatz zu steigern.

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Schutz, Resilienz und Orientierung

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

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Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

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Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

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DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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