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So schützt man sich beim Online-Einkauf vor Spyware Zehn Tipps, um nicht ausspioniert zu werden (20.12.05) - Einer aktuellen Umfrage des Spezialisten für Marktforschungssoftware GMI zufolge, wollte über die Hälfte der deutschen Befragten ihre Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr schnell und stressfrei online kaufen. Webroot, der Spezialist für Anti-Spyware-Lösungen, warnt dabei vor einem allzu sorglosen Umgang mit dem Internet. Das Unternehmen empfiehlt daher folgende zehn Tipps, mit denen sich Verbraucher davor schützen können, beim Online-Einkauf Opfer von Internet-Spionen zu werden.
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Ein klares Nein zu Freeware
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Oft gelangen Spyware und Adware gebündelt mit so genannter Freeware aufs System. Auch File-Sharing-Programme wie Kaaza können unbemerkt Software auf den Rechner übertragen. Also: Vorsicht, wenn Web-Seiten kostenlose Bildschirmschoner, Smilies oder Cursor-Symbole zum Download anbieten.
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Mozilla FireFox erhöht den
Schutz Gegenwärtig scheint FireFox im Hinblick auf Spyware-Sicherheit der beste Browser zu sein, obwohl auch er Schwachstellen hat. Da manche Internet-Seiten aber den Internet Explorer voraussetzen, gilt zumindest in diesen Fällen erhöhte Aufmerksamkeit.
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Mac OSX - Sicherheit durch das Betriebssystem Das Betriebssystem der Apple-Rechner ist dem von Windows-PCs in punkto Spyware-Sicherheit überlegen. Bisher gibt es nur wenige Viren und kein einziges Spionageprogramm, das Mac OSX-Rechner angreift.
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Immer auf dem Laufenden Für Anwender des Internet Explorers sind die aktuellen Security-Patches Pflicht. Dies gilt auch für das Betriebsystem Microsoft Windows. Hier schützen das Windows XP Service Pack 2 und die neuen Security Patches am besten vor Spyware und Adware.
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Fragwürdige Seiten meiden Web-Seiten, die illegale Softwarekopien oder auch pornografische Inhalte anbieten, stehen unter besonders hohem Spyware-Verdacht. In Fenstern, die sich ohne Aufforderung öffnen, niemals den Yes-Button anklicken.
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Vorsicht bei E-Mails Elektronische Post und angehängte Dateien sind eine gängige Spyware-Quelle. Anhänge sollten Anwender nur dann öffnen, wenn ihnen der Absender bekannt ist und die E-Mail angekündigt hat. Vorsicht ist auch bei Hyperlinks in E-Mails geboten.
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Internetcafés können teuer
zu stehen kommen Webroot bietet einen kostenlosen SpyAudit, mit dem Nutzer von Internetcafés herausfinden können, ob der Rechner, an dem sie sitzen, von Spyware befallen ist.
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Firewall und
Antiviren-Software ergänzen sich Das Service Pack 2 für Windows XP bietet bereits Schutz durch eine integrierte Firewall, die durch eine weitere Firewall eines Spezialisten verstärkt werden kann. Antiviren-Software kann nur dann ihren Dienst erfüllen, wenn der Anwender regelmäßig aktuelle Updates von der Webseite des Herstellers herunterlädt.
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Installationen verbieten In Unternehmensnetzwerken ist es sinnvoll, nur wenigen Anwendern die Rechte eines Administrators einzuräumen. Darf ein Benutzer keine Software installieren, dann haben es auch die Spionageprogramme schwer sich einzunisten.
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Wirksame
Anti-Spyware-Lösungen einsetzen Wichtig ist, dass der Anbieter regelmäßige Updates
liefert. Der Rechner sollte in regelmäßigen Abständen nach Spyware durchsucht
werden und - wenn vorhanden -automatische Schutzfunktionen aktiviert sein.
(Webroot: ra) |
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