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Basel II: Optimierte IT-Sicherheit in Produktion und Fertigung verbessert Kreditkonditionen Dedizierte Lösungen können Risiko von Produktionsausfällen minimieren (01.03.06) - Kreditvergabekonditionen werden sich ab Januar 2007 auch in Deutschland viel stärker an den tatsächlichen Ausfallrisiken orientieren. Das deutsche Bundeskabinett brachte dazu einen Gesetzesentwurf auf den Weg, der schon bis zum Herbst in nationales Recht umgesetzt werden soll.
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Die auch unter dem Namen "Basel II" bekannten Richtlinien eröffnen Unternehmen große Chancen zur Kostensenkung bei Krediten. Ein gut dokumentiertes IT-Sicherheitsmanagement kann bei der Kreditentscheidung einer Bank durchaus für günstigere Konditionen sorgen. "Produzierende Unternehmen können sich gut auf Basel II vorbereiten, indem sie operationelle Risiken aktiv kontrollieren", sagte Olaf Siemens, Vorstand der Berliner Innominate Security Technologies AG. "Dazu gehört auch die Absicherung von Netzwerken in der Produktion. Dedizierte Sicherheits-lösungen können das Risiko von Produktionsausfällen minimieren und verbessern so gleichzeitig die Ratings der Banken." Die Vernetzung von Produktions- mit Büronetzen durch offene Standard-Protokolle bringt finanzielle Vorteile mit sich, macht die ehemals abgeschotteten Systeme aber auch angreifbar. Optimierte Sicherheitsstrategien sehen hier deshalb spezialisierte Lösungen vor: klare Security-Policies, die Zugriffsrechte festlegen, angepasste Industrie-Firewalls für die Automation, aber auch Kontroll- und Managementsysteme, die beispielsweise Fernkonfigurations- und Wartungsvorgänge nachverfolgen und protokollieren können. Innominates mGuard Stateful-Inspection-Firewalls tragen mit ihrer Redundanzfunktion, Verschlüsselung und Virenschutz zur Hochverfügbarkeit der Produktionsan-lagen bei und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Minderung operationeller Risiken. Weiterführender Link: http://www.bundesbank.de/bankenaufsicht/bankenaufsicht_basel.php.
(Innominate: ra) |
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