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Report der Radicati Group zeigt Methoden, Gefahren und mögliche Gegenmaßnahmen auf Pharming-Angriffe - Wenn Websites ihre Herkunft verschleiern (02.05.06) - "Beim Pharming - einem nahen Verwandten des Phishing - versuchen Angreifer über die Verschleierung der wahren Herkunft einer Website an persönliche Informationen des Anwenders zu gelangen," erklärt Sara Radicati, President und CEO der Radicati Group. "Statt aber wie beim Phishing gefälschte Links via E-Mail an potenzielle Opfer zu senden, um sich auf betrügerische Web-Seiten zu lotsen, werden beim Pharming Seitenaufrufe durch manipulierte DNS-Server von der eigentlich gewünschten auf eine betrügerische Website umgeleitet."
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Der Report Radicati Group
liefert detaillierte Informationen zur Angriffsmethode Pharming
und zeigt auf, durch welche Maßnahmen sich Unternehmen und einzelne Anwender
vor Pharming-Attacken schützen können. So ist es
beispielsweise für Unternehmen sinnvoll, ihre Websites mit Zertifikaten zu
versehen, die es Besuchern erlauben, legitime Versionen einer Site von
betrügerischen Kopien zu unterscheiden. Auch Endanwender sollten über die potenziellen
Gefahren durch Pharming informiert werden und sich
vor der Übermittlung sensibler Daten über das WWW - etwa beim Onlinebanking - für Anbieter entscheiden, die mehrstufige
Authentifizierungsverfahren bei der Abwicklung von Transaktionen anbieten. (Mirapoint: ma) |
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