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Vorteile der File Area Network- (FAN-)Strategie: Weltweit verteilte Zugriffsmöglichkeiten Paradigmenwandel bei der Speicherortvernetzung (07.12.06) - Acopia Networks, Anbieterin von File Virtualisierung, lanciert ihre Strategie und Produktausrichtung für File Area Networking (FAN). Die von Gründer und Vorstandsvorsitzendem Cheng Wu ausgearbeitete FAN-Roadmap von Acopia beschreibt im Detail die Pläne zur Nutzung von Informationen im Netzwerk, zur Vereinfachung der Verwaltung und zur Optimierung der Bereitstellung dateibasierter Informationen.
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Dateien bilden heute die Grundlage für den Umgang mit Geschäftsdaten und das macht eine einheitliche Dateimanagementstrategie unerlässlich. Cheng Wu hat die Notwendigkeit dieses neuen unternehmensweiten Architektur- und Methodikansatzes, der sowohl Skalierbarkeit als auch Handlungsspielraum bietet, erkannt: Die FAN-Architektur unterstützt File Virtualisierung sowie die Durchsetzung von Netzwerkrichtlinien und bietet weltweit verteilte Zugriffsmöglichkeiten. Zudem ist sie umfassend und offen angelegt, so dass Partner und Kunden diese leicht integrieren und darauf aufbauen können. Die Technologie- und Marktverschiebung verhält sich analog zu den Veränderungen in den 90er-Jahren: Storage Area Networks (SANs) kamen damals verstärkt zum Einsatz, um für blockbasierte Daten die Heterogenität zu verbessern und den Durchsatz zu steigern. SANs konnten das schnelle Wachstum ein bisschen abfedern, indem sie die physikalischen Verbindungen zwischen Servern und Speichergeräten virtualisierten. In den darauf folgenden Jahren entwickelten sich SANs zu einem globalen Multimilliarden-Dollar-Markt. Heute liegen die Probleme des Wachstums und der Komplexität ähnlich, die Herausforderung besteht jetzt aber in der Verwaltung dateibasierter Informationen. "Dateien unterscheiden sich sehr stark von blockbasierten Daten. Sie verfügen über einen Geschäftskontext. Anders ausgedrückt: Dateien können mit Hilfe der Metadaten Richtlinien zugewiesen werden, z.B. wie lange Dateien aufbewahrt, wo sie gespeichert, wann sie vernichtet werden sollen usw. Diese auf Metadaten beruhende Kontextsicht kann aber nur mit einem Datei-basierten Ansatz genutzt werden, wie beispielsweise ein FAN, der Kunden hohen Mehrwert bieten kann“, erläutert Dave Russell, Vice President für Forschung, Gartner. "Ich freue mich darauf, die Entwicklung dieses Marktes zu verfolgen.“ "Wir haben bei unstrukturierten Daten ein Komplexitätsproblem, das einen Paradigmenwandel erforderlich macht. Ohne Änderungen werden neue Anwendungsansätze, wie SOA und Dynamic Web Content, wenn sie mit ungebremsten Wachstumsraten gekoppelt sind, die herkömmlichen dateibasierten Architekturen innerhalb der nächsten drei Jahre zunichte machen, führt Brad ONeill aus, führender Analyst und Berater bei The Taneja Group und von Beginn an Befürworter von FAN. "Der Ansatz von Acopia zur File Virtualisierung stellt ein ausgezeichnetes Beispiel dafür da, wie das neue, um FAN kreisende Paradigma diese Probleme lösen wird: Nutzung des Netzwerks, globale Sichtweise der Dateisteuerungen sowie optimale Skalierbarkeit und Flexibilität. In diese Richtung bewegt sich der Markt, und Acopia fördert diesen Trend." "Tatsächlich führen die schnelle Zunahme an Dateidaten und neue Anwendungen - wie Web 2.0 und SOA, die eine dynamische Konfiguration statischer Daten voraussetzen - zu einem Komplexitäts-problem, das eine netzwerkresidente Lösung notwendig macht", erläutert Wu. "Ein effektiv implementiertes FAN umfasst Folgendes: Erstens die heterogene Unterstützung eines gemeinsamen Managementrahmens, der auch in Zukunft eine unabhängige Wahl der Architektur erlaubt (Freedom of Choice); zweitens eine über die gesamte Netzwerkinfrastruktur verteilte detaillierte, richtlinienbasierte Steuerungen in Echtzeit (HSM - hierarchisches Speicher Management); und drittens Netzwerkresidenz. Es wird Servern und Anwendungen erlauben, nach Bedarf bestimmte Tools unabhängig von der Plattform zu implementieren, und gleichzeitig eine vollständig offene Erweiterung des Storage Layer ermöglichen. Außerdem muss all dies schrittweise implementiert werden - man kann dem Kunden nicht den Aufbau einer komplett neuen Datei-Infrastruktur zumuten." "Der vielleicht größte Vorteil von FAN besteht darin, dass Dateispeicherorte - egal ob Datei-Server oder NAS-System von heterogenen Anbietern - sich intelligent vernetzen lassen und damit einzelne, separate Informationsbestände größer sind als die Summe ihrer Teile. FAN ermöglicht u.a. intelligente und transparente Bewegung zwischen unterschiedlichen Storage Tiers, zentralen Datenschutz und Lastausgleich. Dies führt zu einer erheblichen Reduzierung von Kosten und Komplexität", sagt Tony Asaro, führender Analyst der Enterprise Strategy Group (ESG). "Für ESG sind die Basierung auf Datei- und Objektebene sowie die Virtualisierung die zentralen Anforderungen für jede Speichervernetzung in der Zukunft. Acopia befindet sich in einer guten Position, um eine führende Rolle in diesem Paradigma einzunehmen." (Acopia: ma) |
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