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Spam-Filter erschweren die Arbeit seriöser E-Mail-Marketer eMarketing-Kampagnen - Tipps, wie E-Mails sicher ankommen (19.02.07) - Die weltweite E-Mail-Kommunikation wird mittlerweile von Spam, also unerwünschter Werbung, beeinträchtigt. Schätzungen sprechen von mehr als 500 Millionen Spam-Mails, die allein in Deutschland jede Woche versandt werden. Um sich vor dieser Flut zu schützen, setzen Mail-Provider verstärkt Spam-Filter ein. Strengere Kontrollen und verfeinerte Filterfunktionen stehen im Gegensatz zu immer raffinierteren Verfahren der Spam-Versender.
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So sinnvoll und praktisch Spam-Filter sind, sie erschweren die Arbeit seriöser E-Mail-Marketer. War die Hauptaufgabe für Dienstleister, E-Mails zu versenden, stellen sie sich nun einer neuen Heraus-forderung: Dafür zu sorgen, dass E-Mails bei den Adressaten ankommen. E-Mail-Dienstleister können eine ganze Reihe von Anstrengungen unternehmen, damit E-Mails korrekt zugestellt werden. · Steht der Absender auf so genannten Whitelists bei den Providern, ist die erste Hürde bereits genommen. Spam-Filter identifizieren bestimmte Absender als vertrauenswürdig und lassen deren E-Mails passieren. · Ein weiterer Aspekt ist die professionelle Gestaltung der zu versendenden E-Mail. Eine persönliche Anrede im Body der Mail und der Verzicht auf kryptische Zeichen, Abkürzungen und aneinander gereihte Großbuchstaben in der Betreffzeile steigern die Chancen, im Posteingang zu landen. · Verdächtig für Spam-Filter und damit zu vermeiden, sind zudem E-Mails mit umfangreichem HTML-Code und Anhänge im jpeg- oder doc-Format. · Attachements als PDF hingegen werden meist akzeptiert und können den Filter passieren. · Um die Erfolgsquote für eMarketing-Kampagnen weiter zu erhöhen, bietet beispielsweise Premiere Global Services den Kunden einen so genannten "Filter-Advisor" an, bei dem ein realer Versand simuliert wird. Damit lassen sich E-Mails auf eine mögliche Spam-Klassifikation überprüfen und gegebenenfalls optimieren. (Premier: ra) |
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