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Umfrage: Spam-Mails sind ernste Gefahr für Unternehmen Gefährliche E-Mails können bei ASP-Lösungen bereits auf den Servern des Dienstleisters herausgefiltert werden (13.12.07) - Die Angst deutscher Unternehmen vor unerwünschtem Werbemüll nimmt zu: Das ergab eine im Oktober 2007 durchgeführte Umfrage von eleven. 85 Prozent der IT-Experten sehen demnach in der stetig wachsenden Spam-Flut eine ernste Gefahr für die E-Mail-Infrastruktur - 22 Prozent mehr als bei der letzten Umfrage im März 2007. eleven befragt IT-Experten deutscher Unternehmen halbjährlich zum Thema E-Mail-Sicherheit.
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Der Anstieg verwundert den Geschäftsführer der eleven, Robert Rothe, nicht: "Nach unseren Messungen sind mittlerweile über 95 Prozent des gesamten E-Mail-Verkehrs Spam. Gerade dieses Wachstum geht natürlich zu Lasten der E-Mail-Infrastruktur." Auch die weiteren Umfrageergebnisse belegen, dass Unternehmen Spam zunehmend als Gefahr ansehen: So befürchten 67 Prozent aufgrund der Masse unerwünschter Post wichtige E-Mails zu verlieren oder zu übersehen. Die Unternehmensproduktivität sehen 66 Prozent bedroht, 63 Prozent betrachten eingeschleuste Viren und Spyware als größte negative Begleiterscheinung der elektronischen Werbung. Um den erhöhten Anforderungen gerecht zu werden, geht der Trend zur Auslagerung der Spam-Bekämpfung. Fast 30 Prozent der befragten Unternehmen setzen bereits auf ASP (Application Service Providing) oder wollen zu einer solchen Lösung wechseln. "Ausgelagerte Spam-Filter sind die beste Möglichkeit, die Unternehmensserver wirksam zu entlasten. Unerwünschte und gefährliche E-Mails können bei ASP-Lösungen bereits auf den Servern des Dienstleisters heraus-gefiltert werden und erreichen das Unternehmen erst gar nicht", erklärt Robert Rothe. (eleven: ra) |
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