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Sicherheitsspezialist rät zum effizienten Einsatz von IT-Budgets "Mit fortschreitender Rezession steigt auch die Gefahr für Netzwerke" (
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Viele Analysten prognostizieren, dass Unternehmen in diesem sowie im nächsten Jahr wesentlich weniger für die IT-Sicherheit ausgeben. Sie weisen aber gleichzeitig auch darauf hin, dass die Unternehmen diese Kürzungen später bedauern werden. Peter Johansson, CEO von Clavister, erklärt: "In Zeiten, in denen Organisationen an allen möglichen Stellen nach Kosteneinsparpotenzialen suchen, ist es wichtiger denn je, in die Absicherung des Unternehmensnetzwerks zu investieren. Gerade jetzt muss Security als ein wesentliches Werkzeug und strategischer Bestandteil für die Geschäftstätigkeit gesehen werden. Bei Reduzierung der Sicherheit und damit erhöhter Anfälligkeit stehen Türen weit für externe sowie interne Angriffe offen. Erschreckend ist in diesem Zusammenhang, dass die größte Gefahr oftmals aus dem Inneren eines Unternehmens hervorgehen kann." Solange das Budget für die Security auf dem Prüfstand steht, müssen IT-Manager ihre Strategien auf effiziente Einsparpotenziale prüfen. Eine regelmäßige Kontrolle der Sicherheitsverfahren ist ratsam, der Schutz der IT-Infrastruktur sollte jedoch in jedem Fall einen festen Platz im Unter-nehmensbudget einnehmen. "Letztlich sollte bei der Überprüfung der Security-Aufwendungen die Überlegung im Vordergrund stehen, ob es sich eine Organisation leisten kann, ihre Netzwerksicherheit zu vernachlässigen", fügt Johannson hinzu. (Clavister: ra) |
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