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Datenklau: Nicht der Hardware-Verlust bedeutet das finanzielle Desaster Verschlüsselung hilft: Fünf Tipps gegen Identitätsdiebstahl (
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Besonders schlimm wird es aber dann, wenn materieller Wert an die Daten geknüpft ist. Beispielsweise wenn es sich um Kundendaten oder sensible Firmeninformationen handelt. Zudem ist es möglich, aus Favoriten, Logins, Adressdaten sowie privater und geschäftlicher Korrespondenz relativ einfach ein lückenloses Profil des Nutzers zu erstellen. Der Fachbegriff dafür heißt "Identity Theft": Identitätsdiebstahl. Sie können jedoch sich, Ihre Daten und somit Ihre Privatsphäre relativ einfach schützen. Denn das Risiko von Datenklau und Identity Theft müssen und sollten Sie auf keinen Fall eingehen! Fünf Tipps gegen Identitätsdiebstahl: · Verschlüsseln Sie grundsätzlich Ihre Daten. Ohne Passwort kann dann niemand darauf zugreifen. · Auch auf CD, DVD oder USB-Stick sollte der Inhalt grundsätzlich verschlüsselt werden. · Nutzen Sie einen Passwort-Manager. Der schützt die sensiblen Zugangsdaten wirklich sicher, hilft Ihnen, den Überblick zu behalten und trägt Ihre Passwörter sogar automatisch ein. · Nur unterschiedliche und komplizierte Passwörter aus einem Mix von Buchstaben und Zahlen sind sichere Passwörter. Besonders wichtig ist dies für Onlinebanking, Paypal oder Shopseiten, auf denen Ihre Kreditkarteninformationen hinterlegt sind. · Sorgen Sie dafür, dass gelöschte Daten auch wirklich gelöscht sind. Ein Datenshredder garantiert, dass aus Datenresten keine Informationen mehr rekonstruiert werden können. (Steganos: ra) |
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