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Auch auf Social Networking-Seiten sollten User mit einer gesunden Portion Misstrauen agieren Nicht jede Anfrage von Fremden sollte man akzeptieren oder beantworten (
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Candid Wüest, Virenexperte bei Symantec, sagte dazu: "Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass Betrüger immer neue Tricks finden, um an persönliche Daten und natürlich an das Geld der Nutzer zu kommen. Daher heißt es generell: Wie im realen Leben - auch auf Social Networking-Seiten sollten User mit einer gesunden Portion Misstrauen agieren. Nicht jede Anfrage von Fremden sollte man akzeptieren oder beantworten. Auch die Freischaltung von Profilen für Kontaktsuchende sollte genau abgewogen sowie die eigene Seite nicht mit zu detaillierten persönlichen oder gar finanziellen Informationen gefüttert werden." Aber nicht nur betrügerische Jobangebote wie in dem oben beschriebenen Fall kommen vor. Generell gibt es einiges bei der Nutzung von Social Networking-Seiten zu beachten. Nachfolgend einige Tipps von Candid Wüest: 1. Nicht jeder Kontaktsuchende auf Social Networking Seiten möchte nur der "neue Freund" werden oder ist tatsächlich an der Person oder dem angebotenen Service interessiert. Daher gilt: nicht jeden ungesehen akzeptieren und bewusst entscheiden, welche Daten der Kontakt benötigt. 2. Weniger ist meistens besser: Beim nächsten Log-in einfach mal einen Blick auf das eigene Profil werfen und entscheiden, ob alle angegebenen Daten nicht zu viel des Guten sind. 3. Sie ist nicht alles, aber ohne sie ist alles nichts: Eine aktuelle Internetsicherheitssoftware mit Schutz gegen Viren, Phishing, Spam, Bots, Spyware, Rootkits usw., ferner mit Firewall, Browserschutz, Identitätsschutz und proaktiver Erkennung wie in den Norton Sicherheitslösungen enthalten ist bei den heutigen Online-Gefahren unerlässlich und sollte in jedem Fall auf dem Computer installiert sein. (Symantec: ra) |
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