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Stuxnet oder Conficker: Kommt der gefürchtete Cyberkrieg? Dass digitale Attacken beinahe an der Tagesordnung sind, dürfte spätestens seit Wikileaks bekannt sein (
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Die Autoren dieser Erhebung halten es demnach für äußerst unwahrscheinlich, dass es zu einem "echten" Cyberkrieg kommt. Als wichtigster Grund für diese positive Bewertung wird vor allem der vorhandene Schutz der "wichtigsten Systeme" genannt. Nach Einschätzung der Experten von Radware ist trotzdem höchste Vorsicht geboten: Gerade IT-Infrastrukturen bieten in vielerlei Hinsicht eine willkommene Angriffsfläche. "Die OECD sieht die Gefahr für einen Cyberwar als gering an. Das ist zunächst eine gute Nachricht", so Martin Krömer, Regional Director Central Europe bei Radware. "Einzelne Unternehmen sollten sich dennoch keineswegs in Sicherheit wiegen. Dass digitale Attacken beinahe an der Tagesordnung sind, dürfte spätestens seit Wikileaks bekannt sein. Dabei mag es sich laut OECD nicht um einen echten Cyber-Krieg handeln - die Auswirkungen für die Betroffenen sind und bleiben aber unter Umständen fatal." Vor allem große Konzerne, aber auch zunehmend Behörden und Regierungseinrichtungen, sehen sich einer permanenten Gefahr ausgesetzt, Opfer von gezielten Angriffen zu werden - beispiels-weise durch DoS- oder DDoS-Attacken. In den vergangenen Jahren waren derartige Aktionen vor allem Kriminellen zuzurechnen, die damit entweder größtmöglichen Schaden anrichten wollten, politisch motiviert waren oder aus finanziellem Interesse handelten. "Schon aus diesem Grund ist es vor allem für Unternehmen mit einer komplexen IT-Infrastruktur ratsam, sich entsprechend zu wappnen. Umfassenden Schutz können hier Lösungen garantieren, die in der Lage sind, sämtliche Angriffsarten wie Trojaner, Pharming, Phishing, Bots sowie die Verbreitung von Malware abzuwehren", erklärt Krömer weiter. (Radware: ra) |
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