Rubrik: Markt/Hintergrund

Eigene mobile Endgeräte im Einsatz stellen Unternehmen vor immer größere Sicherheitsrisiken

Für eine zuverlässige und auch durchsetzbare Sicherheitsstrategie ist eine zentrale Security-Plattform notwendig

(27.10.11) - Aktuelle Umfragen zeigen, dass das Thema mobile Sicherheit weltweit zu einem der heißesten Themen werden wird. Das belegt auch die große Resonanz auf das kürzlich in Frankfurt veranstaltete Executive Briefing von Sybase, auf dem Herausforderungen und Lösungen von Enterprise Mobility diskutiert wurden. Der Einsatz von Smartphones und die zunehmende Tendenz, eigene mobile Endgeräte auch für Unternehmenszwecke einzusetzen ("BYOD - Bring your own device"), stellen Unternehmen vor immer größere Sicherheitsrisiken.

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IDC geht davon aus, dass im Jahr 2013 bereits 1,2 Milliarden Menschen umfassend mobil arbeiten werden; für die USA sagt IDC sogar voraus, dass mindestens 75 Prozent aller Mitarbeiter ein mobiles Endgerät einsetzen werden, um ihre Aufgaben zu erledigen. Es ist davon auszugehen, dass diese Zahlen in Europa ähnlich sein werden, denn durch den Einzug von intelligenten mobilen Endgeräten lassen sich viele Unternehmensprozesse beschleunigen und die Produktivität im Unternehmen kann signifikant erhöht werden.

Diese Vorteile können aber nur dann ausgeschöpft werden, wenn auch die mobile Sicherheit gewährleistet wird. Laut Info Security werden allein in Großbritannien jährlich 1,3 Millionen Handys gestohlen, die MicroTrax-Statistik von 2011 zeigt, dass US-Unternehmen jede Woche den Verlust von 1.985 USB-Sticks, 1.075 Smartphones und 640 Laptops beklagen und pro Minute 113 Handys ihrem Besitzer abhanden kommen. Laut Bitkom haben in Deutschland schon 10 Millionen Bundes-bürger ihr Handy entweder verloren oder sind Opfer eines Diebstahls geworden, bei 1,2 Millionen ist sogar schon beides vorgekommen.

"Neue Geräte haben die Unternehmen im Sturm erobert und die zunehmende Vielzahl an unterschiedlichen mobilen Geräten erscheint manchmal fast überwältigend", erklärt Theo Ruland, Geschäftsführer der Sybase GmbH. "Es ist aber von entscheidender Wichtigkeit für den Erfolg am Markt, dass die produktiven mobilen Initiativen sich nicht zu einem Alptraum für das Unternehmen entwickeln und das funktioniert nur mit einem einheitlichen mobilen Sicherheitskonzept, das auf einer zukunftssicheren Technologie-Plattform aufsetzt."

Unternehmen müssen sich insbesondere mit vier anfälligen Bereichen auseinandersetzen: verlorene oder gestohlene Geräte, unbefugter Datenzugriff, Risiken im Zusammenhang mit der Kombination aus privater und beruflicher Nutzung sowie Lücken im Gerätemanagement und bei der Durchsetzung von Richtlinien. Entscheidend für eine durchgehende, zuverlässige und auch durchsetzbare umfassende Sicherheitsstrategie ist eine zentrale Security-Plattform, mit der alle mobilen Endgeräte gemanagt werden können. Die Plattform muss in der Lage sein, ein breites Spektrum an mobilen Geräten zu unterstützen, und darüber hinaus eine harte Benutzerauthentifizierung und zuverlässige Verschlüsselung sowie Zugriffslimitierungen und Sicherheitsrichtlinien bieten. Daneben sind die zuverlässige Over-the-Air (OTA)-Steuerung, d.h. Software-Bereitstellung, Gerätekonfiguration, Sperren und Löschen von Geräten per Fernzugriff sowie die Kontrolle von Sicherheit und Aktivitäten unerlässliche Funktionen.

In seinem Whitepaper "Mobility Advantage: Why Secure Your Mobile Devices?" geht Sybase umfassend auf die mobilen Herausforderungen in punkto Sicherheit ein und zeigt Lösungswege auf. (Sybase: ma)

 

 

 

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