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Hacking-Trends 2012: Unternehmen und IT-Experten müssen sich auf ausgeklügelte neue Angriffsmethoden einstellen Einen Anstieg wird es 2012 auch bei Datenmissbrauchsfällen auf Kollaborationsplattformen geben, die extern genutzt werden (
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>> Trend 1: SSL im Kreuzfeuer Immer mehr Webanwendungen werden über das HTTPS-Protokoll übertragen. Daher fokussieren Angreifer ihre Attacken zunehmend auf die verschiedensten SSL-Komponenten. Das ADC erwartet, dass diese Angriffsmethode in den kommenden Monaten einen neuen Höhepunkt erreichen wird. Auch der Diebstahl von Zertifikaten sowie Denial of Service-Attacken werden 2012 weiter zunehmen. >>Trend 2: Startschuss für HTML 5 In den kommenden Monaten werden sich Hacker zunehmend Browser-Sicherheitslücken zuwenden, um Malware zu hinterlegen. Der Grund: zusätzliche Browser-Funktionen, hervorgerufen durch den HTML 5-Standard. Ein neuer Code ist gefährdeter, da er auch neue Bugs und Sicherheitslücken mit sich bringt. Die allgemeine Erreichbarkeit von HTML 5 forciert die Hacking-Möglichkeiten ungemein. >>Trend 3: Frischer Wind
für DDoS Distributed Denial of Service (DDoS)-Attacken steigen nach wie vor an. Impervas ADC prognostiziert, dass DDoS in den kommenden Monaten neue Ausprägungen finden und noch effektiver sein wird. Die Hacker werden nicht nur die Netzwerk- sondern verstärkt die Anwendungs- und sogar die Geschäftslogikebene angreifen. Hauptziel werden unsichere Webanwendungen sein. Web Application Firewalls (WAFs) schaffen Abhilfe: Sie entschlüsseln SSL, verstehen HTML und auch die Geschäftslogik der jeweiligen Anwendung. >> Trend 4: Die dunkle Seite der internen Zusammenarbeit Einen Anstieg wird es 2012 auch bei Datenmissbrauchsfällen auf Kollaborationsplattformen geben, die extern genutzt werden. Unternehmen, die dieser Entwicklung (u.a. Microsoft SharePoint) entgegen wirken möchten, sollten sich auf eine neue Generation von Collaboration Suite-Überwachungs-Tools vorbereiten. >>Trend 5: Ist NoSQL gleichbedeutend mit "No Security"? Obwohl NoSQL immer häufiger genutzt wird und zweifelsohne zahlreiche Möglichkeiten bietet, gibt es in Sachen Sicherheit noch viele offene Fragen. Derzeit gibt es erst wenige Experten, die sich mit den Sicherheitsaspekten von NoSQL wirklich auskennen. >> Trend 6:
Datenkontrolle statt Geräte-Monitoring Unternehmensdaten vollständig im Griff zu haben, stellt eine weitere große Herausforderung dar. Unternehmen werden vermehrt ihre vertraulichen Daten selbst und nicht nur die Geräte absichern. Zu den Möglichkeiten gehören beispielsweise Monitoring-Voraussetzungen für den Zugriff auf Datenspeicher und eine strenge Kontrolle dieses Zugriffs. >> Trend 7: Antisoziale Medien Die Integrität und Vertraulichkeit von Unternehmensdaten in sozialen Netzwerken ist gefährdet. Hacker werden sich in den kommenden Monaten verstärkt automatisierte Angriffsmethoden einfallen lassen, um an eben diese Informationen zu gelangen. Eine Unterwanderung der Freundeslisten, soziale Botnets oder geklaute Profile: Es gibt derzeit noch keine verlässlichen Sicherheitsmaßnahmen, die das automatisierte Hacken sozialer Netzwerke umfassend unterbinden könnten. >> Trend 8: Aufstieg des
Hacking-Mittelmanns 2012 wird eine neue Spezies des Cyberkriminellen auftauchen: der Broker. Dieser Mittelmann kann die Käufer gestohlener Daten oder kompromittierter Maschinen (Bots) mit den Verkäufern zusammenführen. >> Trend 9: Sicherheit
übertrumpft Compliance Eine der übergreifendsten Entwicklungen der kommenden Monate sieht Imperva darin, dass Sicherheitsentscheidungen nicht länger vor allem aus Compliance-Gründen, sondern in erster Linie um der Sicherheit willen getroffen werden. Es wird für Unternehmen einfach zu teuer, von Fall zu Fall zu handeln und jede neue Regulation abzuwarten. (Imperva: ra) |
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