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Private mobile Geräte kommen in Firmen 2012 verstärkt zum Einsatz Absolute Software rät zu plattformübergreifendem Gerätemanagement (12.01.12) - Auch in diesem Jahr werden die Besitzer mobiler Geräte im Arbeitsalltag nicht auf ihre elektronischen Helfer wie Smartphones, iPads oder Laptops verzichten wollen. Neue mobile Geräte in Unternehmen bringen aber auch neue Risiken in puncto Datensicherheit und Herausforderungen für das Gerätemanagement. Für Firmen ist das "Bring your own device"-Konzept (BYOD) 2012 daher aktueller denn je - erst recht, wenn sich neue Gadgets wie iPad 3 und iPhone 5 bereits in den Startlöchern befinden.
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Eine von Absolute Software veröffentlichte Studie zeigt: CIOs bekommen beim Gedanken an die Nutzung privater Geräte im Arbeitsalltag schnell kalte Füße. Allein in Deutschland stufen 52 Prozent der Umfrageteilnehmer das BYOD-Konzept als gefährlich ein. Doch dieser Trend lässt sich kaum stoppen. Das haben auch deutsche IT-Verantwortliche erkannt: 50 Prozent gaben an, dass es für die Entwicklung ihres Unternehmens wichtig ist, Mitarbeitern den Gebrauch persönlicher (und geschäftlicher) Tablets, Smartphones und Co. zu ermöglichen. Doch die Verwendung privater Geräte im Arbeitsalltag birgt enorme Risiken - allen voran die Vermischung persönlicher und unternehmensinterner Daten. Zwischen der Sicherung sensibler Informationen und dem gleichzeitigen Schutz der Privatsphäre einzelner Mitarbeiter bewegen sich Administratoren noch immer auf dünnem Eis. Eine erste Abhilfe verschaffen klare Nutzungs-regelungen: Unternehmen sollten fest definieren, was erlaubt und was verboten ist. Derartige Richtlinien müssen nachvollziehbar an die Mitarbeiter kommuniziert werden. Eine weitere Herausforderung ist die stetig wachsende Vielfalt an Betriebssystemen: IT-Manager stehen meist ratlos und überfordert vor einem Konglomerat aus verschiedenen Plattformen. Besonders iOS- und Android-basierte Geräte erobern aktuell die Arbeitswelt. Höchste Zeit für Unternehmen, ein plattformübergreifendes Gerätemanagement zu implementieren. Damit werden der vorhandene Gerätebestand optimal genutzt und Compliance-Richtlinien leichter eingehalten. Lösungen, die diese Möglichkeiten bieten, gibt es bereits. Mit ihnen lassen sich Apps und Konfigurationseinstellungen auf mobilen Geräten verwalten und Informationen zum Gerätebestand sowie zur IT-Sicherheit sammeln. Bei Bedarf können IT-Abteilungen jederzeit schnell auf Sicherheitsvorfälle reagieren. (Absolute Software: ma) |
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