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GFI: "Mittelstand muss sich besser gegen Angriffe wie DNS Changer schützen" Schadsoftware wie der DNS Changer können dort nicht nur die Sicherheit kompromittieren, sondern erhebliche Folgekosten mit sich bringen (
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Laut Dirk Wolbeck, Vertriebsdirektor für Zentraleuropa bei GFI Software, beschränken sich die Maßnahmen zur Internetsicherheit bei vielen kleineren kleinen und mittelständischen Unternehmen darauf, eigentlich für Heimanwender gedachte Antivirenprogramme auf den einzelnen PCs zu installieren. Das liege vor allem daran, dass Netzwerklösungen mit zentralem Management oft deutlich teurer und zudem sehr komplex seien. "Doch Einzelplatzlösungen sind im Unternehmen nicht nur unsicher, da der Unternehmer oder der Administrator keine Kontrolle über die Aktualisierungen hat", sagte Wolbeck, "sondern potentiell auch sehr teuer, wenn es nämlich gilt, die Systeme nach einem Schädlingsbefall wieder zu säubern." Während einfache Viren sich gelegentlich mit Hilfe aktueller Antivirensoftware oder eigens entwickelter Removal-Programme entfernen lassen, empfehlen die meisten Experten eine komplette Neuinstallation des Systems zumindest dann, wenn sich dort ein Rootkit wie der DNS Changer eingenistet hat. "Da in den kleinen Unternehmen dann oft auch kein Festplatten-Image als Backup existiert, kann ein solches Neuaufsetzen ohne weiteres einen ganzen Tag oder länger dauern - mit entsprechenden Kosten und Produktivitäts-Ausfällen", so Wolbeck. GFI empfiehlt daher, auch in kleineren Unternehmen servergestützte Antivirenlösungen einzusetzen, die zentral verwaltet und vor allem aktualisiert werden können. "Hundertprozentige Sicherheit wird es wohl nie geben", so Wolbeck, "aber mit stets aktuellem Virenschutz kann man das Risiko eines Schädlingsbefalls doch recht einfach minimieren. Diese Aktualität lässt sich aber nur durch eine zentrale Verwaltung des Antivirenprogramms sicherstellen." (GFI Software: ra) |
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