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Anhaltender Smartphone-Boom und folgendermaßen auch größerer Sicherheitsbedarf Unternehmen müssen eigene Firmendaten verstärkt auf mobilen Geräten und unterwegs schützen (03.02.12) - Das Jahr 2011 war das Jahr der weltweiten Hackerangriffe. Ob Sony, Stratfor oder Rewe, die Liste ist lang. Auch in diesem Jahr muss mit verstärkten Aktivitäten gerechnet werden: "Wir erwarten auch 2012 wieder zahlreiche Attacken auf Organisationen und Unternehmen. Lücken werden ausgenutzt und müssen durch Sicherheitsmaßnahmen geschlossen werden", erklärt Robert Korherr, CEO von ProSoft. Besonders die Themen "sicheres Device-Management", "2-Faktor-Authentifizierung ohne Token", "Datensicherheit durch sicheres Device-Management", "Identitäts-Management", "sicheres mobiles Arbeiten", "Datenklau im Unternehmen verhindern" und "mit Log-Management zu mehr (Daten)Sicherheit" rücken in den Fokus.
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ProSoft identifiziert für 2012 folgende sieben Trends: · Sicheres Device-Management Ob unterwegs oder im Office: Unternehmen müssen ihre elektronischen Geräte vor unerwünschten Zugriffen absichern. Mit USB-Tokens oder Smart Cards können alle Devices mit Advanced Encryption Standard (AES)-Verschlüsselungen geschützt werden. Diese Hardware lässt sich einfach in IT-Infrastrukturen einbinden und wird weltweit bereits millionenfach genutzt. · 2-Faktor-Authentifizierung ohne Token Die 2-Faktor-Authentifizierung setzt sich nicht nur im Bankenbereich durch, sondern wird inzwischen auch zur Sicherung von Internet-Accounts wie Google genutzt. Mit der Übermittlung von PIN-Codes via SMS lassen sich Phishing- und Pharming-Angriffe einfach abwehren. Das Verfahren bietet die Vorteile, dass keine Client-Installation notwendig ist und zugleich höchste Ausfallsicher-heit und Fehlertoleranz gewährt wird. Außerdem können Unternehmen auf die Anschaffung von teuren Tokens verzichten. · Datensicherheit durch sicheres Device-Management Neben einer 2-Faktor-Authentifizierung mit dem Mobiltelefon, Hardware wie USB-Tokens oder Smart Cards lassen sich Geräte außerdem mit Sicherheitssoftware absichern. Vielfach werden Daten inzwischen mit AES oder 256bit-Schlüssellängen verschlüsselt, so dass Datendiebstahl immer schwieriger wird. Abgesehen von den Daten lassen sich auch die Devices mit Remote-Control-Lösungen vor fremden Zugriffen absichern. · Identitäts-Management Die Anforderungen der Globalisierung an die Mobilität und Flexibilität der Unternehmen werden das Thema Identitäts-Management weiter pushen. Anwender können USB-Ports bei eigener Abwesenheit sperren und damit das Kopieren von Daten auf externe Datenträger verhindern. Eine weitere Möglichkeit, den Zugriff auf den PC einzuschränken, ist die Nutzung eines USB-Sticks als Credential. · Sicheres Mobiles Arbeiten Immer mehr Unternehmen arbeiten in Projekten mit internationalen Partnern zusammen. Dadurch ist mobiles Arbeiten auch außerhalb der Geschäftszeiten zur Normalität geworden. Laptops, Smartphones und Tablet-PCs müssen aber auch unterwegs geschützt werden. Sicherheit bietenspezielle USB-Sticks, die beispielsweise mit dem FIPS-Standard oder ähnlichen Verfahren arbeiten. · Datenklau im Unternehmen vermeiden Datendiebstahl, Spionage und IT-Sabotage sind nur ein Teil der Bedrohungen, mit denen sich Unternehmen 2012 konfrontiert sehen. PC-Arbeitsplätze lassen sich mit gesicherter Hardware wie USB-Sticks und Smart Cards für den Alltag fit machen. · Mit Log-Management zu mehr (Daten)Sicherheit Mit Log-Management und Security Information und Event Management (Siem) lässt sich der gesamte Datenbestand eines Unternehmens sicher über ein System verwalten. Sicherheitsrele-vante Ereignisse werden dann schneller erkannt und müssen nicht mühsam von den einzelnen Geräten überprüft werden. IT-Sicherheitsspezialisten können so schneller Gefahren orten und darauf reagieren. (ProSoft: ma) |
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