Bedrohliche Möglichkeiten für Cyber-Kriminelle

Neue Technologie auf beiden Seiten: Fünf Cybersecurity-Trends

Technologien, die Vertrauen im digitalen Raum garantieren können, werden im Zuge der Flut an KI-generierten Inhalten immer wichtiger werden



Nils Gerhardt, CTO von Utimaco on Nils Gerhardt, CTO von Utimaco

Cyber-Angriffe gehören fast schon zum Business-Alltag. 58 Prozent der deutschen Unternehmen waren im letzten Jahr betroffen, so eine aktuelle Umfrage. Neue Technologien von Quantencomputern bis zu künstlicher Intelligenz könnten die Ausmaße und Auswirkungen von Cyber-Kriminalität allerdings noch weiter steigern. Gleichzeitig rüsten auch Security-Abteilungen technologisch auf.

1. Post-Quanten-Kryptografie

IBM stellte kürzlich den ersten 1.000 qubit Quanten-Chip vor. Dies ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung von Quantencomputern, die beständig voranschreitet. Inzwischen gibt es kaum noch Zweifel daran, dass die Technologie irgendwann im Mainstream ankommen und breit verfügbar sein wird. Die Frage ist vielmehr, wann dies geschehen wird. Sobald es so weit ist, könnte die überlegene Rechenleistung der Quantencomputer Verschlüsselungen brechen, die heute als sicher gelten.

Dies würde bedrohliche Möglichkeiten für Cyber-Kriminelle eröffnen. IT-Unternehmen, zuständige Behörden und Security-Experten beobachten daher die Entwicklungen auf dem Gebiet der Quantentechnologie sehr genau. Es werden bereits neue Verschlüsselungsalgorithmen entwickelt, die derartig komplex sind, dass sie auch mit Quantenrechnern nicht in reeller Zeit geknackt werden können. Unternehmen, die sich zukunftssicher aufstellen wollen, sollten bereits heute auf Kryptoagilität setzen. Das bedeutet, dass ihre kryptografischen Systeme so ausgelegt sind, dass sich Soft- und Hardware auf die neuen quantensicheren Algorithmen umstellen lassen, sobald diese notwendig werden.

2. KI und Vertrauen

Das Trendthema des Jahres 2023, künstliche Intelligenz, wird auch 2024 relevant bleiben. Die Technologie wird allerdings immer differenzierter betrachtet und offenbart auch dunkle Seiten. Mithilfe von KI können beispielsweise immer realistischere Deep Fakes erstellt werden, die Kriminelle für perfide Angriffe nutzen können. KI kann auch beim Programmieren von Schad-Code helfen und so die Frequenz von Angriffen erhöhen. Auf der anderen Seite können gute Akteure KI einsetzen, um beispielsweise ungewöhnlichen Traffic im Unternehmensnetzwerk automatisiert zu erkennen. KI mit KI zu bekämpfen, wird aber nicht ausreichen. Darüber hinaus werden zuverlässige Verfahren benötigt, um menschliche Aktivitäten von maschinellen zu unterscheiden.

Es geht darum, festzustellen, ob Inhalte von einer realen Person generiert wurden und diese Person auch im digitalen Raum identifizieren zu können. Technologien, die Vertrauen im digitalen Raum garantieren können, werden im Zuge der Flut an KI-generierten Inhalten immer wichtiger werden. Konkret könnten Hacker eine KI darauf trainieren, perfekte E-Mails im Stil des CEOs zu schreiben und diese für Phishing-Angriffe zu nutzen. Identitätsbasierte Sicherheitsmechanismen können hier eine wirkungsvolle Gegenmaßnahme darstellen. Werden E-Mails etwa mit einem starken, auf kryptografischen Prinzipien basierenden Zertifikat signiert, gibt es eine eindeutige technische Verifikation für den Ursprung von Mails.

3. Wechselwirkungen zwischen Nachhaltigkeit und Cyber-Sicherheit

Die Sicherheit von IT-Systemen und nachhaltiges Wirtschaften verbindet mehr, als man auf den ersten Blick denken könnte. Zunächst verursachen Cyber-Angriffe Verluste – Verluste an Zeit, Geld und Energie. Nach erfolgreichen Angriffen müssen Unternehmen Ressourcen aufwenden, um die Schäden zu beheben. Daneben sind auch direkte Angriffe beispielsweise auf Anlagen zur grünen Stromproduktion denkbar.

Auf der anderen Seite wird ESG-Monitoring für Unternehmen immer wichtiger. Um eine solide Datengrundlage entlang komplexer Lieferketten zu erhalten, setzen sie verstärkt auf IoT-Technologien. Je digitaler eine Lieferkette durch solche Maßnahmen wird, desto eher kann sie allerdings auch zum Ziel von Cyber-Angriffen werden. Deshalb muss die Ausweitung der Informationsinfrastruktur im Dienste von ESG-Initiativen immer auch mit einem Sicherheitsaspekt gedacht werden.

4. Infrastrukturelle Resilienz

Private Unternehmen spielen eine wachsende Rolle bei Telekommunikationsinfrastrukturen – das eindrücklichste Beispiel dürfte satellitengestütztes Internet sein. Nutzer dieser Infrastrukturen müssen sich die Frage stellen, welche sensiblen Informationen sie den Betreibern anvertrauen möchten. Außerdem stellt sich die Frage der Kontinuität: Was passiert, wenn ein Unternehmen seine Geschäftstätigkeiten plötzlich einstellt, etwa wegen Insolvenz und keine staatlichen Garantien für die Infrastruktur bestehen? Aus solchen Überlegungen heraus werden Unternehmen zukünftig verstärkt dazu übergehen, eigene sichere Infrastrukturen aufzubauen, die ein logisches Overlay über physischen Infrastrukturen externer Anbieter bilden. Das Ziel dahinter: durch Verschlüsslung innerhalb der logischen Infrastruktur die Sicherheit zu erhöhen und durch Einbindung verschiedener physischer Kommunikationswege die Ausfallsicherheit zu erhöhen.

5. Fachkräftemangel

Fehlende Fachkräfte sind ein Problem in fast allen Branchen, doch kaum irgendwo ist es so gravierend wie im Bereich Cybersecurity. In einer internationalen Umfrage von Fortinet geben 68 Prozent der befragten Unternehmen an, dass sie aufgrund fehlender IT-Sicherheitsfachkräfte zusätzlichen Risiken ausgesetzt sind. 56 Prozent haben Probleme damit, Talente zu rekrutieren, und 54 Prozent tun sich schwer damit, sie im Unternehmen zu halten.

Zahlen wie diese werden dafür sorgen, dass sich das Problem im nächsten Jahr wirklich nicht mehr ignorieren lässt. Doch was können konkrete Maßnahmen sein? Die Ausbildung von Nachwuchs auf diesem Gebiet wird mehrere Jahre dauern. Kurzfristig werden externe, Cloud-basierte Sicherheitsgebote an Bedeutung gewinnen und viele Unternehmen werden Upskilling-Initiativen innerhalb der eigenen Belegschaft etablieren.

Über den Autor

Nils Gerhardt verfügt über 19 Jahre Erfahrung in der Cybersicherheitsbranche. Derzeit ist er Chief Technology Officer bei Utimaco, einem führenden Anbieter von Cybersicherheitslösungen, und Mitglied des Aufsichtsrats der ISITS AG. Bevor er zu Utimaco kam, arbeitete Nils Gerhardt bei Giesecke + Devrient in verschiedenen Führungspositionen mit regionaler und globaler Verantwortung in Deutschland, Kanada und den USA. Als Chairman of the Board von GlobalPlatform, einer globalen Industrieorganisation, brachte Nils große Unternehmen zusammen, um Standards für sichere digitale Dienste und Geräte zu definieren. (Utimaco: ra)

eingetragen: 25.01.24
Newsletterlauf: 23.04.24

Utimaco: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

Meldungen: Hintergrund

Rechte auf Kernel-Ebene erlangen

BYOVD (Bring Your Own Vulnerable Driver) stehen als EDR-Killer bei Bedrohungsakteuren nach wie vor hoch im Kurs. Ein Grund ist, dass hiermit ein Angriff auf Kernel-Ebene in Aussicht steht, was den Cyberkriminellen ein breites Spektrum an Handlungsmöglichkeiten einräumt – vom Verstecken von Malware über das Ausspähen von Anmeldedaten bis hin zum Versuch, die EDR-Lösungen zu deaktivieren.

Geld auf gefälschten Investmentplattformen anlegen

Infoblox hat Einzelheiten über Savvy Seahorse in einem neuen Threat Intel Report veröffentlicht. Savvy Seahorse ist ein DNS-Bedrohungsakteur, der seine Opfer dazu bringt, ihr Geld auf gefälschten Investmentplattformen anzulegen, indem sie sich als bekannte Firmen wie Tesla, Meta oder Imperial Oil tarnten. Um dies zu erreichen, nutzte die Gruppe fortgeschrittene Techniken, wie Fake-Chatbots, Meta Pixel Tracking oder die missbräuchliche Nutzung der Domains verschiedener Zahlungsdienstleister.

Attacken aus dem Ransomware-Ökosystem

Cyberkriminelle werden in 2024 verstärkt mit opportunistischer Ransomware und koordinierten Manövern Unternehmen attackieren: Einen Hinweis für die Gültigkeit dieses Trends liefert die in einer aktuellen forensischen Analyse von den Bitdefender Labs untersuchte Attacke auf zwei Unternehmen einer Unternehmensgruppe durch die Ransomware-Bande CACTUS.

Verlagerung von Makros zu Office-Exploits

Hewlett-Packard (HP) stellt die Ergebnisse ihres neuen, vierteljährlich erscheinenden "HP Wolf Security Threat Insights Report" vor. Dabei zeigte sich, dass Cyber-Kriminelle weiterhin innovative Wege finden, um Endgeräte zu infizieren. Das HP Wolf Security Threat Research-Team deckte eine Reihe interessanter Kampagnen auf, darunter: Die DarkGate-Kampagne nutzt Werbe-Tools, um Angriffe zu verstärken: Bösartige PDF-Anhänge, die sich als OneDrive-Fehlermeldungen ausgeben, leiten Benutzer und gesponserten Inhalten weiter. Diese Seiten werden in einem beliebten Werbenetzwerk gehostet und führen zu DarkGate-Malware. Durch die Nutzung von Anzeigendiensten können Bedrohungsakteure analysieren, welche Köder Klicks generieren, und die meisten Benutzer infizieren. Damit sind sie in der Lage, ihre Kampagnen für eine maximale Wirkung zu verfeinern.

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>

Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.