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Kreis Mettmann schützt sich vor Viren und Spam mit IronPort-Lösungen Öffentliche Hand spart Kosten durch automatische Erkennungsverfahren (19.12.05) - IronPort Systems hat bei der Kreisverwaltung Mettmann die "IronPort C30" Messaging Gateway Appliances installiert. Integrierte Reputations- und Content-Filter schützen nun die insgesamt rund 1.300 Benutzer automatisch vor Spam, Viren und sonstigen E-Mail-Bedrohungen. Die neue Lösung hat die Betriebskosten für die E-Mail-Verwaltung um rund 80 Prozent gesenkt. Gleichzeitig werden rund 96 Prozent aller Spam-Mails automatisch erkannt und ausgesiebt.
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Die Kreisverwaltung Mettmann hat sich für die neue E-Mail-Sicherheitslösung entschieden, weil die stark anwachsende Zahl von Spam-Mails zu einem immer höheren Administrationsaufwand führte. "Um die täglich etwa fünfhundert Spam- und Viren-Mails zu bearbeiten, war ein Administrator pro Tag etwa eine Stunde beschäftigt", sagte Heinz-Willi von Husen, verantwortlich für die E-Mail-Systeme beim ME-BIT, dem Eigenbetrieb für Informationstechnologie des Kreises Mettmann. Die bisher eingesetzte Lösung erforderte eine tägliche Kontrolle der in den Quarantänebereich gestellten Spam- und Viren-Mails. Außerdem mussten die Spam-Filterregeln teilweise täglich manuell angepasst werden. Mit einer Kombination aus präventiven, reputationsbasierten mit reaktiven, inhaltsbasierten Filtern schützt die Lösung die Groupware Server Suse Open Exchange 4.0 direkt am Gateway vor äußeren Angriffen. Die Entscheidung des Reputationsfilters, ob eine IP-Adresse als seriös einzustufen ist, erfolgt auf Grundlage von SenderBase. Dieses erste und größte Netzwerk zur Überwachung von E-Mail-Absendern, analysiert bis zu 110 Parameter, um die Vertrauenswürdigkeit eines Absenders zu ermitteln. (IronPort: ma) |
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