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Funkgeräte: Ortungsmöglichkeit über GPS und Möglichkeit zur Datenübertragung Feuerwehr und Polizei in Katalonien vertrauen auf "Tetra"-Funkgeräte (24.08.07) - In der autonomen Region Katalonien in Spanien setzen Feuerwehr und Polizei digitale Tetra-Funkgeräte von Sepura ein. Die Polizei-Eliteeinheit Mossos d’Esquadra aus Barcelona funkt jetzt mit Hand- und Einbaufunkgeräten von Sepura. In den Bergen um Barcelona setzt die Feuerwehr Bomberos de Cataluna ebenfalls auf Kommunikation mit Funkgeräten von Sepura. Besonders die Ortungsmöglichkeit über GPS hilft dort, in schwer zugänglichen Regionen bei Waldbränden den lebensnotwendigen Kontakt zwischen den Feuerwehrleuten aufrecht zu erhalten.
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Die Feuerwehrleute setzen dabei Einbaufunkgeräte vom Typ SRG3500 ein. In der Gebirgsregion um Barcelona kommt es jedes Jahr zu etwa 1.000 Waldbränden. Deshalb ist besonders die Gateway- und Repeater-Funktionalität der Sepura-Geräte wichtig. Dabei dient ein eingebautes Funkgerät als eine Art Antenne zur Erweiterung des Funkbereiches, indem es mobile Handfunkgeräte aus einem Einsatzfahrzeug heraus vernetzt, das selbst noch im Funkbereich steht. Dadurch lässt sich der Aktionsradius der Feuerwehrleute auch in Bergtäler ausdehnen, die sonst nicht vom Funk abgedeckt wären. Die Möglichkeit zur Datenübertragung ist ein weiterer Vorteil der Sepura Funkgeräte. Zusammen mit der GPS-Funktionalität, die Einsatzkräfte automatisch orten kann, gab dies den Ausschlag, sich für Sepura zu entscheiden. Auch für die Polizeikräfte hat sich die katalonische Autonomie-Regierung für die digitalen Tetra-Funkgeräte von Sepura entschieden. Dort kommen ebenfalls die Einbaufunkgeräte wie bei der Feuerwehr zum Einsatz und zusätzlich weitere Handfunkgeräte vom Typ SRG3800 sGPS. Diese verfügen über Repeater und GPS-Funktionalität. Im Jahr 2005 haben sich die katalonischen Sicherheitsbehörden entschlossen, das Funknetz von TetraPOL auf Tetra umzustellen. Der Einsatz der Sepura Funkgeräte schließt diese Umstellung jetzt ab. "Wir freuen uns sehr über diese neuen Verträge im wettbewerbsintensiven spanischen Markt", erklärt Kenneth Hübner, Regional Director North und Central Europe bei Sepura. "Das zeigt unser kontinuierliches Wachstum in ganz Europa. Außerdem sind diese Verträge ein Beleg dafür, dass unsere Funkgeräte auf Netzen arbeiten können, ähnlich dem wofür sich Deutschland beim geplanten Ausbau des Digitalfunks entschieden hat." (Sepura: ra) |
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