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"VMware Virtual Desktop Infrastructure" erleichtert Ärzten und Krankenhäusern die Patientenbehandlung Kindred Healthcare stellt jetzt Patientendaten mittels virtueller VMware-Desktops am "Point of Care" zur Verfügung (20.02.08) - VMware Virtual Desktop-Lösungen halten derzeit in den USA Einzug in Institutionen des Gesundheitswesen. Große wie kleine Organisationen wollen damit viele der "wunden Punkte" wie hohe Verwaltungskosten und niedrige Datensicherheit beheben, die sich auf diesem Sektor aus der Nutzung herkömmlicher Desktop-Computerstrukturen ergeben. Überregionale Organisationen wie Kindred Healthcare und große regionale Institutionen wie das Huntsville Hospital und Metropolitan Health haben inzwischen "VMware Virtual Desktop Infrastructure" (VDI) implementiert. VDI bietet ihnen die Mobilität und Zuverlässigkeit, die für den Zugriff auf Patienteninformationen direkt am Ort der Behandlung erforderlich ist. Zugleich erleichtert diese Infrastruktur den Mitarbeitern im Rechenzentrum die effiziente Verwaltung der IT-Einrichtung gemäß den strengen staatlichen Vorschriften für die Sicherheitskontrollen und den Schutz der Privatsphäre der Patienten.
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VMware VDI integriert "VMware Infrastructure 3" und den neuen "VMware Virtual Desktop Manager 2" in eine Desktop-Virtualisierungslösung. Mit VMware Virtual Desktop Infrastructure können Institutionen im Gesundheitswesen traditionelle Desktops als Hosts für virtuelle Maschinen einsetzen, die auf zentralisierten Servern im Rechenzentrum laufen. Diese Struktur erleichtert die IT-Administration und stärkt die Kontrolle über sensible Daten. Behandelndes Personal kann seinen virtuellen Desktop von jedem herkömmlichen PC, Laptop oder Thin Client aus über Fernzugriff erreichen und ist damit flexibler. IT-Administratoren können für jeden Anwender den Zugriff auf diejenigen Applikationen und Daten beschränken, die er jeweils benötigt. Die Daten residieren also niemals auf dem physischen Gerät selbst, was vor Datenverlust oder unautorisiertem Zugriff auf die Daten schützt. Dieses Niveau an Kontrolle ist besonders im Gesundheitswesen wichtig, für das der "Health Insurance Portability and Accountability Act" (HIPAA) die Sicherheit und Vertraulichkeit der Gesundheitsdaten vorschreibt. Kindred Healthcare verbessert mit VMware die Mobilität des Personals Kindred Healthcare ist mit annähernd 230 Pflegezentren, mehr als 80 Krankenhäusern für akute Fälle und Langzeitbehandlung und mehr als 35.000 Belegbetten das größte Rehabilitationszentrum in den USA. Kindred wollte dem Pflegepersonal und den Ärzten einen leichteren Zugriff auf Patientendaten bieten und gleichzeitig die HIPAA-Vorschriften einhalten. Bei Kindred wurden virtuelle VMware-Desktops auf kabellosen Thin Clients eingeführt, die auf Stationswagen montiert sind. Dadurch kann das Behandlungspersonal am Patientenbett sicher auf medizinische Informationen zugreifen. Patch- und Update-Management erfolgen zentral durch die IT-Abteilung, die auch den Zugriff auf sensible Daten zentral kontrolliert. Damit hat sich die Patientenbetreuung verbessert und die Hardwarekosten sind gesunken. "Unser medizinisches Personal braucht die Flexibilität, sich am Ort der Behandlung aufzuhalten, ohne durch stationäre PCs eingeschränkt zu sein", erklärt Rob Rhodes, Technical Consultant bei Kindred Healthcare. "Unsere Lösung der 'Workstation auf Rädern', die virtuelle VMware-Desktops auf Thin Clients nutzt, kann auf einen Schlag den ganztägigen Zugriff bieten. So sind Ärzte, Krankenschwestern und Klinikpersonal uneingeschränkt mobil und haben am Patientenbett den durchgehenden Zugriff auf die Patientendaten und Behandlungsinformationen." (VMware: ma) |
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