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Optimierung der neuen Oracle-Datenbanken mit "SANmelody" von DataCore Plattformwechsel bei Labor-Dienstleister Wessling (03.04.08) - Wessling, Anbieter für labor- und ingenieurtechnische Leistungen, hat sich zur Optimierung seiner neuen Oracle-Datenbanken für eine hochverfügbare "SANmelody"-Lösung von DataCore entschieden. Nachdem die Speicherlösung durch Zuverlässigkeit und hohe Performanz überzeugte, wurden auch die "VMware ESX-Server" unter die Datacore-Lösung migriert, so dass der Falconstor-Speicher vollständig abgelöst werden konnte. Die vom Systemhaus ISO Datentechnik implementierte Lösung bietet Wessling heute eine investitionssichere IT-Umgebung mit einer deutlich höheren Kapazitätsauslastung und Performance.
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Bereits 2006 hatte man sich bei Wessling zum Einstieg in die Virtualisierung mit VMware ESX-Servern entschieden und nutze "Falconstor IPStor" in einer iSCSI-Anbindung als zentrale Speicherlösung. Parallel zu dieser Umgebung betrieb man die leistungshungrigeren Applikationen, insbesondere Oracle-Datenbanken, mit lokalem Storage. Als die Kapazitätsgrenze für die Datenbanken erreicht war, sollten auch diese auf einer zentralen und hochverfügbaren Speicher-lösung aufgesetzt werden. Gleichzeitig diskutierte man bei WESSLING die VMware-Umgebung im Hinblick auf Performance und zog die Umstellung auf Fibre Channel in Betracht. Ausschlaggebend für die Wahl der SANmelody-Lösung war dabei neben der integrierten Spiegelungsfunktion in erster Linie das schnelle Caching. Durch die DataCore-eigenen Caching-Algorithmen wird der Datendurchsatz erheblich verbessert und ermöglicht so eine deutliche Leistungssteigerung. SANmelody wurde auf zwei vorhandene Standardserver vom Typ "HP ML370" mit 4 GB RAM installiert, auf unterschiedliche Brandabschnitte verteilt und redundant über die Fibre Channel-Infrastruktur verbunden. Durch die Redundanz der Systeme, die synchrone Datenspiegelung und das automatische Failover für Daten und Pfade ist die Hochverfügbarkeit der Umgebung sichergestellt. Dabei unterstützt Datacore sowohl FC als auch iSCSI sowie den gemischten Betrieb. Von der offenen Software-Lösung profitiert Wessling insbesondere bei Speichererweiterungen, da diese vollkommen unabhängig von Plattentechnik oder Hersteller und damit kostengünstiger erfolgen können. So wurde die anfängliche SAS-Kapazität von 2 TB inzwischen auf 3 TB im laufenden Betrieb erweitert. (DataCore: ma) |
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