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Avira schützt Infra Fürth Unternehmensgruppe vor digitalen Schädlingen "AntiVir" prüft beim Energiedienstleister gesamte E-Mail-Kommunikation auf Malware (08.04.08) - Ab sofort vertraut die Infra Fürth Unternehmensgruppe auf "Avira AntiVir". Während der Energiedienstleister rund um die Uhr Strom, Gas, Fernwärme und Trinkwasser für den Raum Fürth zur Verfügung stellt, hält die Virensoftware von Avira das Unternehmen frei von digitalen Schäd-lingen. Neben der klassischen Erkennung von Viren und Malware haben mit der Lösung auch Spam-Emails und Rootkits keine Chance.
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Die Produkte "Avira AntiVir Mailgate" und "Webgate" sowie "Avira AntiSpam" schützen 50 Server und 350 Clients, auf denen mit Windows XP, Win2003, Netware, Solaris und Linux eine sehr heterogene Kombination aus Betriebssystemen läuft. Ausschlaggebend für den Wechsel von Trend Micro auf Avira war nach eigenen Angaben für die Infra der Linux-Support des deutschen Anbieters. Der IT-Administrator Martin Hofmann zeigt sich mit der Entscheidung für den Virenschutzanbieter sichtlich zufrieden: "Vorbeugende Maßnahmen zum Schutz unserer Daten vor Virenangriffen sind ein wichtiger Aspekt unserer IT-Sicherheits-richtlinien und mit Avira haben wir einen Anbieter gefunden, in den wir volles Vertrauen haben." Im laufenden Betrieb hat Hofmann auch schnell das problemlose Verwalten der Software zu schätzen gelernt: "Die zentrale Management-Konsole führt automatisch alle Updates durch und sorgt durch die eigenständige Verteilung dafür, dass alle Server zeitgleich auf dem aktuellen Stand sind." |
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