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Einsatz der Xirrus-WiFi-Lösung bei der "Easterhegg" des Chaos Computer Clubs Eine integrierte Firewall sowie Wi-Fi Threat Monitoring sorgten für die nötige Sicherheit (23.04.08) - Jedes Jahr zu Ostern ruft der Chaos Computer Club (CCC) die Hackergemeinde zum traditionellen "Easterhegg". Auch dieses Jahr fand sich die selbst ernannte "galaktische Gemeinschaft" in Köln mit rund 300 Aktivisten ein, um ihr wichtigstes Ziel die Informationsfreiheit voranzutreiben. "Informationsfreiheit" gab es konsequenterweise auch auf der Netzwerkebene auf Basis der ausgefeilten WLAN-Technologie von Xirrus.
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Das amerikanische Unternehmen versorgte bereits internationale Großevents wie die Interop in New York und Los Angeles mit einem WLAN. Dennoch musste Xirrus zusammen mit dem deutschen Distributor brainworks unter den Hardcore-Tekkis des CCC echte Überzeugungsarbeit leisten. "Unsere Erfahrungen aus den bisherigen Veranstaltungen zeigten, dass WLAN als Netzwerk-medium konzeptionelle Schwächen mit sich bringt, die ein kabelgebundenes LAN nicht aufweist. Dementsprechend wackelig ist das Vertrauen in dieses Medium", sagt Lars Weiler, Technical Account Manager der Magellan Netzwerke GmbH und Mitglied des Easterhegg-Organisationsteams beim Projektstart. Und so konkurrierten die Xirrus-Arrays zunächst mit dem vorsichtshalber installierten LAN. Mit den Xirrus Arrays erlebten die Teilnehmer des Easterhegg 2008 die neueste Generation in Sachen WLAN-Technologie. Nach weniger als einer Stunde war das Equipment vollständig konfiguriert und betriebsbereit. Im Einsatz waren ein voll ausgebautes Gehäuse mit 16 "selbstjustierenden" Funkzellen sowie ein weiteres Gehäuse mit acht Access Points. Beide Arrays standardmäßig inklusive "Onboard"-WLAN-Controller und Gigabit Switch. Eine integrierte Firewall sowie Wi-Fi Threat Monitoring sorgten für die nötige Sicherheit. Roaming-Zeiten im Millisekundenbereich für den unmerklichen Übergang von einer Funkzelle in die nächste ohne erkennbare Beeinträchtigung des benutzten Dienstes. Interessanterweise verteilten sich die User - entgegen der Erwartungen der Veranstalter gleichmäßig auf das A und B/G-Netz. Das wiederum bestätigte nur die eingeschlagene Xirrus-Strategie, 802.11a in voller Breite mit zusätzlichen Funkzellen für eine optimale Abdeckung und Performance zu unterstützen. Pro Tag wurde ein Verkehrsaufkommen von 25GB down und knapp 10GB up problemlos gemeistert. WLAN-gestützte Events sind für den Chaos Computer Club alles andere als Neuland. "Das Chaos Communication Camp im Sommer 1999 war eine der ersten nicht-kommerziellen Veranstaltungen, auf dem das noch sehr frische 802.11b Netzwerk auf dem Gelände angeboten wurde. Kabelfrei bedeutete jedoch nicht immer sorgenfrei. Mit Xirrus ließ sich die Installation eines WLAN-Netzwerks mit vielen Benutzern nicht nur stark vereinfachen, sondern auch erstklassige Performance realisieren", revidiert Lars Weiler die anfängliche Skepsis seines Organisationsteams. (brainworks: Xirrus: ma) |
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