Rubrik: Markt/Invests

Klinikum St. Marien Amberg baut auf virtuelle Infrastruktur für Server und Storage

Zwei "SANmelody"-Disk-Server mit "Provigo RAID"-Systemen à 5 TB SATA-Plattenkapazität bilden das SAN

(23.04.08) - DataCore Software sieht sich im Gesundheitswesen weiterhin auf dem Vormarsch. Das klinische Informationssystem (KIS) sollte um ein radiologisches Bildarchiv erweitert werden. Neben "transtec Provigo"-RAID-Systemen installierte der IT-Anbieter transtec beim Klinikum St. Marien Amberg eine Lösung mit DataCores "SANmelody".

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Die virtuelle Infrastruktur für Server und Storage bietet nicht nur Hochverfügbarkeit bei geringerem Administrationsaufwand, auch die Stromkosten konnten durch weniger Hardware um die Hälfte reduziert werden.

Um Verfügbarkeit und Performance für das digitale PACS (Picture Archiving and Communication System) zu erhöhen, entschied man sich in der Klinik der höchsten Versorgungsstufe für die DataCore-Speicherlösung. Zwei "SANmelody"-Disk-Server mit transtec-"Provigo RAID"-Systemen à 5 TB SATA-Plattenkapazität bilden das SAN.

Synchrone Datenspiegelung für Ausfallsicherheit, optimierte Disk-Auslastung durch Thin Provisioning und Snapshots für Tests und Datensicherung sind im Einsatz. Das DataCore-Caching beschleunigt dabei die Lese- und Schreibgeschwindigkeit der virtuellen Maschinen.

"Mit der Kombination aus Storage- und Server-Virtualisierung haben wir den Grundstein für eine zukunftssichere IT-Umgebung gelegt. Mehr Funktionalität und Leistung mit weniger Hardware", sagte Dr. Bräuer, Leiter Informationstechnologie des Klinikums St. Marien Amberg. (DataCore: transtec: ma)

 

 

 

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