Rubrik: Markt/Invests

Stadtwerke Hannover senken IT-Infrastrukturkosten spürbar

Energieversorger baut mit HP Storage- und Server-Läsungen adaptive Infrastruktur

(07.05.08) - Die Stadtwerke Hannover AG - mit knapp 2.731 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro eines der zehn größten Energieversorgungsunternehmen Deutschlands - hat mit Hilfe von HP-Lösungen ihre IT-Infrastruktur modernisiert und die Betriebskosten spürbar gesenkt.

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Ausgangspunkt für die Modernisierung der IT-Infrastruktur des Energieversorgers war eine dedizierte Analyse des Ist-Zustandes durch Berater von HP Consulting sowie die daraus resultierenden Optimierungsvorschläge. Dabei wurden unter anderem die Wartungs- und Betriebskosten des existierenden Speichersystems bewertet, die Auslastung der Server kontrolliert und Möglichkeiten der Virtualisierung eruiert.

Ein erstes Projekt ist bereits abgeschlossen: Im Oktober 2007 nahm die Stadtwerke Hannover AG eine neue Speicher-Infrastruktur in Betrieb, die auf zwei "HP StorageWorks Enterprise Virtual Array 8000"-Systemen basiert. Zurzeit haben die einzelnen Arrays jeweils 50 TByte Speicherkapazität, bei Bedarf lassen sie sich problemlos skalieren. Die Virtualisierung der Arrays und der Einsatz von HP Storage Essentials sorgen für eine einfachere Verwaltung und resultierend daraus auch für niedrigere Betriebskosten. Die Software bietet den Überblick über die Speicherumgebung im realen Betrieb und erlaubt deren zentrales Management von einem einzigen Arbeitsplatz aus.

Ein weiteres, derzeit noch laufendes Projekt, ist die Konsolidierung der Server-Landschaft. Dabei werden nach und nach die existierenden "HP ProLiant-Server" durch Blades der Baureihe "HP BladeSystem c-Class" ersetzt. Auch hier erhielt HP vor allem aufgrund des vereinfachten System-Managements den Zuschlag. So kommt auf den Servern neben der Software "HP Systems Insight Manager" (SIM) für das systemnahe Infrastruktur-Management auch "HP Insight Control Environment" zum Einsatz. Dieses Tool übernimmt unter anderem das Monitoring, Power- und Performance-Management sowie Vulnerability- und Patch-Management. Zur Vereinfachung des Server-Managements trägt auch die "HP Virtual Connect"-Technologie bei. Diese ermöglicht eine virtuelle Verkabelung im Blade Enclosure, so dass Verbindungen zum Netzwerk und zu den Speichersystemen nur ein Mal eingerichtet werden müssen. (Hewlett-Packard: ma)

 

 

 

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