Rubrik: Markt/Invests

Skidata optimiert Unternehmens-Netzwerk mit "DefensePro" von Radware

Spezialist für Personen- und Fahrzeugzutritt sichert sich gegen Hacker-Angriffe ab und optimiert IP-Traffic

(20.05.08) - Skidata, Anbieter für Zutrittsmanagement-Lösungen, setzt bei Gefahrenabwehr und Netzwerk-Optimierung ab sofort auf die Lösung "DefensePro" von Radware ein. Der Spezialist für Lösungen und Dienstleistungen rund um den Personen- und Fahrzeugzutritt reagiert damit auf die stetig wachsenden Bedrohungen für die Netzwerksicherheit. Die Skidata AG, deren Hauptsitz sich in Salzburg befindet, stattet Einrichtungen wie die Allianz Arena in München, Skigebiete in vielen Teilen der Welt sowie Parkhäuser und Freizeitparks mit Systemen zur Zutrittsberechtigung und -abrechnung aus.

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Da die Standorte in Europa, Asien und den USA über verschiedene VPN-Verbindungen miteinander verbunden sind, kam es vor dem Einsatz der Radware-Lösung zuvor des Öfteren zu Problemen mit der IP-Technologie. Neben den Verbindungen für das globale ERP-System mussten sich nämlich auch Internet-Verbindungen mühsam den Weg durch die Leitungen bahnen - eine schnellere Leitung war gefragt. Gleichzeitig sollte das System gegen aktuelle und künftige Gefahren durch Hacker abgesichert werden. Mit dem Kauf von DefensePro ist Skidata jetzt für beide Anforderungen gerüstet. So schützt die Lösung nicht nur vor herkömmlichen Hacker-Attacken auf Netzwerk- und Anwendungsebene, sondern sichert auch sämtliche Protokolle wie HTTP, VoIP, SIP, FTP, POP3, SMTP, IMAP und MS-SQL. Kernstück ist dabei der Web-Flood Mitigator, der für Transparenz des Webservers sorgt und selbst aktuelle Angriffsmechanismen in Echtzeit aufdeckt. Gleichzeitig optimiert DefensePro das Traffic Shaping über alle Ebenen hinweg.

Implementierungspartner bei dem Projekt war Datentechnik, ein Unternehmen, das schon seit Jahren Skidata in allen IT- und Netzwerk-Belangen berät und als Netzwerk-Spezialist ebenso lange auf die Lösungen von Radware setzt.

DefensePro richtet sich auf alle denkbaren Bedrohungsszenarien aus. Da sich Hacker mittlerweile auf die klassischen Abwehrmechanismen gegen Denial of Service und Distributed Denial of Service-Angriffe eingerichtet haben, konzentrieren sie sich nun auf andere Methoden: Statt auf einfache, paketbasierte Flood-Attacken zu setzen, versuchen sie, die Schutzmaßnahmen mit session-basierten Flood-Attacken zu überlisten. Dazu dienen Tools, die das normale Anwenderverhalten imitieren und komplette Homepages aus dem Netz laden, so dass es zur Überlastung des Webservers kommt. Zusätzlich verursachen sie erhöhten Traffic durch massenhafte Datenbank-anfragen oder Updates und beanspruchen die Internetkapazitäten durch permanentes Anklicken von Links enorm. (Radware: ra)

 

 

 

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