Rubrik: Markt/Invests

Spam-Freiheit für die E-Mail-Postfächer von O2

Telekommunikationsdienstleister schützt die E-Mail-Accounts seiner Kunden mit "eXpurgate" von eleven

(25.06.08) - Mit dem Spam-Filter und E-Mail-Kategorisierungsdienst "eXpurgate" von eleven schützt O2 jetzt die Postfächer ihrer Kunden vor Spam- und Phishing-Mails. O2 hatte nach einer neuen Lösung gesucht, um auch in Zukunft für ein stetig steigendes Spam-Aufkommen gerüstet zu sein. Den Ausschlag für die Entscheidung zugunsten von eXpurgate gaben neben der hohen Spam-Erkennungsrate der verfahrensbedingte Ausschluss von False Positives (fälschlich als Spam kategorisierte E-Mails) bei geschäftsrelevanten Nachrichten sowie der geringe Administrations- und Hardwareaufwand der Lösung.

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"Bei den enormen Mengen an E-Mails, die pro Woche über unsere Server laufen und dem immer weiter wachsenden Spam-Aufkommen benötigen wir eine Anti-Spam-Lösung, bei der nur in Ausnahmefällen mal eine Spam-Mail in den Postfächern unserer Kunden landet und die gleichzeitig keine wichtigen Nachrichten fälschlicherweise aussortiert. eXpurgate erfüllt diese Kriterien", sagt Dr. Klaus Schäfer, Leiter Mobile Portale der Telefónica O2 Germany, der eine erste Bilanz zieht: "Die Spam-Belastung unserer Kunden konnte spürbar reduziert werden, ohne dass False Positives auftraten. Weiteres Plus: Seit der Installation, die nur wenige Stunden dauerte, ist der Wartungs-aufwand für uns minimal."

Ein weiterer Faktor, der bei der Auswahl einer neuen Anti-Spam-Lösung eine wichtige Rolle spielte, war die Notwendigkeit, auch für die weitere Spam-Entwicklung der kommenden Jahre gerüstet zu sein. "Wir haben eine Lösung gesucht, die sowohl weiteres Spam-Wachstum bewältigen als auch zukünftige neue Spam-Varianten schnell und zuverlässig identifizieren kann. Beides leistet eXpurgate zuverlässig", so Dr. Klaus Schäfer.

Die Anti-Spam-Lösung untersucht nicht den Inhalt der E-Mails, sondern prüft sie auf das einzige Kriterium, das alle Spam-Mails auszeichnet: Ihre Eigenschaft als Massensendung. eXpurgate reduziert jede E-Mail auf einen wenige Bytes umfassenden Code (eine Art digitaler "Fingerab-druck"), der dann mit dem anderer E-Mails verglichen wird. Je öfter eine gleiche oder ähnliche E-Mail innerhalb kurzer Zeit verschickt wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um Spam handelt. Die Reduktion der E-Mails auf knappe Codes schont die IT-Ressourcen und stellt sicher, dass auch hohe Spam-Belastungen bewältigt werden können. Zudem ist die Spam-Erkennungsrate aufgrund des Massenmail-Kriteriums unabhängig davon, welche neuen Tricks und Techniken die Spammer einsetzen. (eleven: ma)

 

 

 

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