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China Construction Bank archiviert zwei Billiarden Byte mit "Jukebox Manager" Softwarelösung zur sicheren Archivierung unternehmenskritischer Daten stammt von Point (01.07.08) - Die zweitgrößte Bank der Welt, die China Construction Bank (CCB), hat ihre Archivierungslösung ausgebaut. Mit Unterstützung des Point "Jukebox Managers", einer Software-lösung zur sicheren Archivierung unternehmenskritischer Daten, werden zwei Petabyte auf Double Layer-DVD-Medien abgelegt. Die CCB nutzt bereits seit 2006 den Point Jukebox Manager in einer chinesischen Version. Damals wurden im Rahmen dieses Revisionsprojekts mit einem Archiv-volumen von 450 Terabyte begonnen. Das Projekt leitet die HIT Human Interactive Technologies GmbH, langjähriger Partner von Point Software & Systems GmbH.
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Ein Petabyte sind eine Billiarde (1.000.000.000.000.000) Byte. Dies entspricht 1.000 Terabyte oder 1.000.000 Gigabyte - eine gigantisch große Datenmenge, wenn man zum Vergleich bedenkt, dass nach einer Schätzung des ECIN (Electronic Commerce Info Net) die Gesamtdatenmenge im WWW (Texte, Bilder und Videos) im Jahre 2004 rund zehn Petabyte betrug. Die zwei Petabyte Daten speichert die China Construction Bank mit Hilfe des Jukebox Managers auf Double Layer-DVD-Medien, wobei rund 130 "Netzon GMS3560"- und 40 "Netzon GMS2105"-Jukeboxen der Human Interactive Technologies GmbH zum Einsatz kommen. Sichere Datenarchivierung - Manipulation ausgeschlossen Mit dem Jukebox Manager können Unternehmen ihre Daten sicher auf CD, DVD, Magneto Optical Disc (MO), Professional Disc for Data (PDD), Ultra Density Optical (UDO) sowie Blu-ray Disc (BD) archivieren. Somit sind sie physikalisch unveränderbar fixiert und eine Manipulation ist ausgeschlossen. Mit einer optionalen Datenspiegelung erzeugt der Jukebox Manager-Medien mit identischem Inhalt, die auf Wunsch auch räumlich getrennt in zwei Jukebox-Systemen gespeichert werden. Beispielsweise können die Jukeboxen in voneinander getrennten Brandschutzbereichen stehen, was den Datenschutz noch einmal erhöht. Zusätzlich verbleiben die Daten so lange auf der Festplatte, bis die optischen Medien vollständig und fehlerfrei beschrieben worden sind. Die individuelle Archivanwendung greift wie üblich über das Dateisystem auf die Daten zu. (HIT: Point Software: ra) |
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