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Uni Paderborn setzt auf IP-SAN von Lefthand Networks Vollständig VMware zertifiziert: "SAN/iQ" bietet Performance und Skalierbarkeit (08.07.08) - Im Zuge der Konsolidierung ihrer Server-Landschaft unter "VMware ESX Server" hat die Universität Paderborn ein IP-SAN auf Basis von "SAN/iQ" eingerichtet. Die iSCSI-Lösung von Lefthand Networks, Technologieführer im Bereich Open iSCSI SANs, setzte sich aufgrund des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses sowie der hohen Skalierbarkeit und Performance in einer öffentlichen Ausschreibung durch. Implementiert wurde das hochverfügbare Storage Area Network vom IT-Dienstleister teracuda, Partner von Lefhand Networks in Deutschland.
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Die SAN/iQ-Software virtualisiert Server-Disks in ein offenes iSCSI-Speichernetz. Im Funktions-spektrum der Software sind synchrone und asynchrone Spiegelung, Thin Provisioning und Snapshots enthalten. Die IT-Verantwortlichen der Hochschule Paderborn entschieden sich dabei für sechs SAN-Knoten mit je 12 SAS-Platten und je 3,6 TB pro Server. Erwähnenswert an der Lösung ist eine patentierte Netzwerk-RAID-Technologie, die RAID-Sicherungen über das SAN verteilt und dadurch schnellere Zugriffe als bei herkömmlichen Technologien erlaubt. Neben Performance und Hochverfügbarkeit verbessert SAN/iQ die Auslastung vorhandener Disk-Ressourcen durch Thin Provisioning. Über eine einfach zu bedienende, zentrale Management-Konsole erfolgt die Definition von virtuellen Laufwerken, die den Applikationsservern zugeteilt werden. Dies kann wahlweise über in der Größe fest definierte Volumes oder dynamisch erfolgen. Bei diesem sogenannten Thin Provisioning werden die physischen Ressourcen nicht gebunden, sondern nach Bedarf beschrieben. (teracuda: ra) |
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