Rubrik: Markt/Invests

Amt der OÖ Landesregierung: Gutes Zeugnis für "dynaTrace"

Performance Management Solution verbessert Schulverwaltungs-Software "e*SA"

(13.08.08) - Besonders zu Semester- und Schulende hat "e*SA.professional" in der Vergangenheit oft Performance-Schwächen gezeigt. Die Software zur elektronischen Schul-Administration bildet den gesamten Schulbereich ab, von der Lehrpersonenverwaltung, Schülerverwaltung, Notenverwal-tung und Stundenplanung bis zum Zeugnisdruck. Nun hat "dynaTrace" von dynaTrace software rechtzeitig vor Schulschluss in einem mehrtägigen Performance-Workshop die wichtigsten Bottlenecks aufgedeckt. "Mit dynaTrace ist es gelungen in einer schwierigen Situation sehr rasch Lösungen zu finden", bestätigt Ludwig Aichberger, Leiter der Abteilung Informationstechnologie im Amt der OÖ. Landesregierung.

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Insgesamt 8.000 Klassenvorstände und Direktoren der Oberösterreichischen. Pflichtschulen sowie Beamte der Bezirksschulbehörden nutzen e*SA.professional. Naturgemäß häufen sich die Zugriffe auf das System zu Semesterende, wenn alle Klassenvorstände innerhalb weniger Tage die Zeugnisse erstellen. "Wir haben im Rahmen der Analyse von e*SA.professional sehr gute Erfahrungen mit dynaTrace gemacht, es konnten bereits beim ersten Performance-Workshop Anhaltspunkte zur Behebung einiger kritischer Performance-Probleme gefunden werden. Durch die bereits erfolgten Adaptierungen erreichten wir sehr rasch wesentliche Verbesserungen", berichtet Christian Fadanelli, der beim Amt der OÖ. Landesregierung für e*SA verantwortlich ist.

So wurde beispielsweise die ursprüngliche Garbage Collection (GC) Strategie von e*SA geändert, da der Garbage Collector pro Lauf ca. 40 Prozent der CPU-Zeit verbrauchte. Das führte dazu, dass der Speicher schnell bis an seine Grenzen belastet wurde. Bei hohen Zugriffsraten starten dann immer häufiger Full Garbage Collection Runs, wodurch zusätzliche Rechenzeit verbraucht wird. Durch eine Umkonfiguration des Java Heap Speicheres sowie der GC Strategie konnte dieser Wert auf nur 10 Prozent gesenkt werden. Die ursprüngliche Konfiguration des Loggings führte ebenfalls zu massiven Sychronisationszeiten bei steigender Benutzerlast. Mit dynaTrace konnte dieser Synchronisationsaufwand so gut wie elminiert werden. Alleine durch diese Konfigurations-änderungen konnte die durchschnittliche Antwortzeiten von e*SA halbiert sowie der Transaktions-durchsatz signifikant gesteigert werden.

Mit einer detaillierten Dokumentation von Performance-Problemen bis hinunter auf Code-Ebene hat dynaTrace auch zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Software-Hersteller (Softsolution) und Betreiber (Land Oberösterreich) beigetragen. "Mit dynaTrace ist es uns gelungen schnell ineffiziente Code-Segmente zu identifizieren, die im statischen Code-Review so nicht erkennbar waren", berichtet Josef Höglinger, Projektleiter von Softsolution. Und Christian Fadanelli vom Amt der OÖ. Landesregierung bestätigt: "Mit dynaTrace Diagnostics haben wir ein Tool gefunden, das Performance-Probleme in einer komplexen Umgebung aus Endbenutzersicht rasch analysiert und Lösungsansätze erkennt." (dynaTrace: ra)

 

 

 

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