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Defense AG implementiert Anti-Spam-Lösung bei Cirquent 99 Prozent aller E-Mails waren Spam (
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Gemeinsam mit Defense entwickelte Cirquent daher ein neues Konzept zur Bekämpfung der Flut von illegitimen E-Mails. Als Basis dient ein ausfallsicheres Cluster aus zwei "Appliances C350" von IronPort, das unmittelbar am Internet-Gateway postiert wurde und alle eingehenden E-Mails untersucht, bevor sie an die jeweiligen Empfänger weitergeleitet werden. Zusätzlich wurde ein "IronPort Management System M650" installiert, über das der Cluster verwaltet wird und das auch die Quarantäne für verdächtige E-Mails enthält. Als Spam- oder Virenmails erkannte Nachrichten werden dabei in einen persönlichen Quarantäne-Ordner des jeweiligen Mitarbeiters verschoben; nur legitime Mails gelangen in seinen Posteingang. Auf diese Weise wird nicht nur der Mitarbeiter entlastet, sondern auch das Unternehmensnetz, das die Spam-Mails nicht mehr transportieren muss. Stattdessen erhält jeder Mitarbeiter nur noch eine Statusmail pro Tag, mit der er über eingegangene Spam-Mails unterrichtet wird. Die Anti-Spam-Lösung baut auf dem innovativen SenderBase Reputation Filter von IronPort auf, der bis zu 98 Prozent der eingehenden Spam-Mails schon auf der Verbindungsebene blockiert. Dabei wird die Annahme der E-Mail komplett verhindert, was sowohl die Infrastruktur als auch die Mailserver erheblich entlastet. Zudem untersucht die "Context Adaptive Scanning Engine" (CASE) auch den kompletten Kontext einer E-Mail. Durch die Kombination des CASE-Wertes mit dem Reputationswert von SenderBase wird ein deutlich zuverlässigeres Ergebnis erzielt als mit traditionellen Techniken zur Spam-Filterung. Cirquent profitiert dabei von Informationen aus der Analyse von etwa 20 Milliarden E-Mails pro Tag, die das SenderBase-Netzwerk durchlaufen. Da die neue Lösung Appliance-basiert ist, konnte sie sehr schnell implementiert werden. Auch für die erforderliche Anpassung der Filterkriterien an die spezifischen Bedürfnisse von Cirquent benötigten die Berater von Defense lediglich zwei Tage. Nach einer kurzen Test- und Pilotphase konnte die neue Lösung dann innerhalb weniger Tage in den produktiven Betrieb überführt werden. "Mit der neuen Ironport Lösung haben wir das Spam Problem deutlich reduzieren können", berichtet Klose über die ersten Erfahrungen. (Defense: ra) |
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