Rubrik: Markt/Invests

Russisches Forschungsinstitut will Datenschnittstellen an Arbeitsrechnern kontrollieren

"DeviceLock" schützt Rechner eines der bedeutendsten Nuklear-forschungszentren weltweit

(02.03.09) - Das Forschungsinstitut "Russisches Föderales Atomzentrum - All-Russian Scientific Research Institute of Technical Physics" (VNIITF) hat zum Schutz von digitalen Daten im Firmennetzwerk DeviceLock ausgewählt. Die Endpoint Security-Lösung verhindert, dass Informationen über die lokalen Schnittstellen der Arbeitsrechner des Forschungsinstituts unkontrolliert kopiert werden können.

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Als staatliches Nuklearforschungszentrum löst die VNIITF wissenschaftliche und technische Herausforderungen im Hinblick auf die Konstruktion von Nuklearwaffen sowie auf die friedliche Nutzung der Kerntechnologie. Das VNIITF hält strengste Sicherheitsstandards ein. Die IT-Abteilung beobachtet permanent den Status des IT-Sicherheitssystems und arbeitet laufend an dessen Verbesserung. Zusätzlich gibt es regelmäßige Audits und unangekündigte Inspektionen.

Unternehmensrichtlinien verschärft

Um einer Vielzahl von neuen rechtlichen Bestimmungen und Regularien zu entsprechen, entschied das VNIITF, strengere Unternehmensrichtlinien bezüglich der Geheimhaltungsverpflichtung und der Absicherung des IT-Systems einzuführen. Dabei wurde die Notwendigkeit eines zentralen Kontrollsystems der in- und ausgehenden Informationsflüsse von den Computern der Mitarbeiter deutlich. Im Zuge eines unternehmensweiten Entwicklungsprojekts für das Informationssicher-heitssystem wurde die Entscheidung gefällt, die 450 Arbeitsplätze mit lokalen Schnittstellen und Peripheriegeräte durch zertifizierte IT-Sicherheitsprodukte zu schützen, die eine strenge Kontrolle dieser lokalen Datenschnittstellen, inklusive der Printkanäle ermöglichen.

Einführung von DeviceLock

Nach einem umfassenden Auswahlverfahren entschied sich VNIITF für DeviceLock. DeviceLock schützt Organisationen aller Größenordnungen und aus allen Branchen gegen Datenlecks und gegen das Eindringen von Malware über die lokalen Ports der Mitarbeiter-Computer. Dadurch werden Business-Risiken, die durch die Unwissenheit oder Unachtsamkeiten von Mitarbeitern entstehen können, beträchtlich minimiert. DeviceLock verfügt über eine umfangreiche zentrale Management-Plattform und ist vollständig in das Microsoft Active Directory integriert.

IT-Administratoren können den Zugang zu allen Ports und Geräten inklusive Windows Mobile- und Palm-basierten Endgeräten sowie allen Arten von lokalen, virtuellen und Netzwerkdruckern von hier aus kontrollieren sowie bei Bedarf Logs und Schattenkopien der Daten anlegen. Um Firmendaten auf mobilen Datenträgern zu schützen, ist DeviceLock mit führenden Encryption-Produkten von z.B. PGP, Lexar und TrueCrypt kompatibel. Zusätzlich blockiert DeviceLock USB- oder PS/2-Hardware-Keylogger, die verbotenerweise Tastatureingaben mitschneiden. (DeviceLock: ra)

 

 

 

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