Rubrik: Markt/Invests

Endpoint Security: Ortrander Eisenhütte setzt auf Sophos

Lösung schützt Arbeitsplatz-Computer vor Schadprogrammen, unerlaubter Anwendungsnutzung und beugt Richtlinienverstößen vor

(13.03.09) - Die Ortrander Eisenhütte GmbH, internationales Gusszentrum in der Lausitz, setzt auf "Sophos Endpoint Security and Control", um ihre 75 Computer-Arbeitsplatz-PCs vor Malware und unberechtigten Zugriffen zu schützen. Die Sophos-Lösung wehrt dabei nicht nur elektronische Schädlinge ab, sondern stellt auch sicher, dass alle Rechner im Netzwerk autorisierte, aktuelle Software nutzen und den Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens entsprechen. Implementiert wurde die Software zusammen mit dem Dresdner Sophos Partner pc Scholz GmbH.

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Um die IT-Infrastruktur vor dem Hintergrund zunehmender Bedrohungen sicher und fit für die Zukunft zu machen, entschied sich Ortrander für die Implementierung einer umfassenden Sicherheits-lösung. Die Wahl fiel dabei auf Sophos.

Mit Sophos Endpoint Security and Control schützt Ortrander heute die 75 Computer-Arbeitsplätze des Unternehmens zuverlässig vor Malware-Infektionen und unberechtigten Zugriffen. Die getroffenen Schutzmaßnahmen werden den steigenden Anforderungen an die IT-Sicherheit optimal gerecht: Unter anderem kann Ortrander mit der Sophos-Lösung die Nutzung von Applikationen wie auch den Zugriff auf Wechseldatenträger kontrollieren. Dadurch lassen sich beispielsweise die in der Produktion eingesetzten Arbeitsstationen ausschließlich für ihre jeweiligen Aufgaben nutzen und stellen somit kein ungewolltes Risiko für die IT-Sicherheit dar. (Sophos: ra)

 

 

 

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