Rubrik: Markt/Invests

Virtualisierung ermöglicht ein Daten-Management ohne Verfügbarkeitslücken

F5 ARX-Systeme bescheren "Hitachi Information Systems 70" niedrigere Storage-Kosten

(19.03.09) - F5 Networks (NASDAQ: FFIV) teilt mit, dass es Hitachi Information Systems mit einer File-Virtualisierungslösung des Typs "F5 ARX" gelungen ist, ihre allgemeinen Storage-Kosten drastisch zu senken. Mit der Einführung der ARX-Lösung benötigte Hitachi weniger neue Massenspeicher-Kapazität, um den Anforderungen durch das eigene Wachstum gerecht zu werden. Die Kapitalaufwendungen gingen in der Folge von rund 8,4 Millionen Yen auf 2,5 Millionen Yen zurück, was einer Ersparnis von ungefähr 70 Prozent entspricht.

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In der Vergangenheit setzte Hitachi auf das Nachrüsten kapazitätsstarker Storage-Hardware, um mit der rapide zunehmenden Menge an Geschäfts und Applikationsdaten Schritt zu halten. Dies aber erwies sich als teuer, und außerdem war die Verfügbarkeit während der Installation häufig beeinträchtigt. Überdies musste die IT-Abteilung des Unternehmens die nachgerüstete Kapazität aus Kompatibilitätsgründen vom Lieferanten des bestehenden Equipments beziehen, was Hitachi an der Nutzung der eigentlich am besten geeigneten Technologie hinderte.

Anstatt weiter diesen teuren und restriktiven Weg zu gehen, entschied man sich bei Hitachi, die File-Storage-Umgebung mit der ARX-Lösung von F5  zu virtualisieren. Seit dieser Zeit profitiert das Unternehmen von niedrigeren Datenmanagement-Kosten, vermehrter IT-Flexibilität und der Fähigkeit, System-Upgrades ohne Unterbrechungen zu implementieren.

Hitachi kann jetzt außerdem von der automatischen Staffelung (Storage Tiering) profitieren, wodurch die bestehenden Storage-Ressourcen besser ausgenutzt werden. Anstatt alle Daten, also auch die inaktiven Datensätze in schnellen und teuren Fibre Channel-Systemen abzulegen, konnte Hitachi Storage-Policys festlegen, die dafür sorgen, dass inaktive oder unkritische Daten in kosten-günstigere, kapazitätsstarke SATA-Massenspeicher ausgelagert werden. Mit diesem Policy-basierten Konzept schaftte es Hitachi, auf seiner bestehenden Storage-Hardware erhebliche Kapazitäten frei zu bekommen, sodass die Beschaffung neuer Speicherkapazität der ersten Kategorie verschoben werden konnte. (F5 Networks: ra)

 

 

 

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