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Hessen vertraut beim elektronischen Personenstandsregister auf secrypt Spezialist für elektronische Signaturen unterstützt den elektronischen Datenaustausch mit Hessens Standesämtern (
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Die Registereinträge werden in einer zentralen Datenbank, dem elektronischen Personenstands-register (ePR21), gespeichert - für das Standesamtswesen in Deutschland eine regelrechte Revolution. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die elektronische Beurkundung und Archivierung beschleunigt die Fallbearbeitung und ermöglicht den effizienten Austausch von Personenstands-daten mit anderen Standesämtern und Meldebehörden. Damit die Verfügbarkeit der elektronischen Registereinträge auch gesetzeskonform verläuft und die Datenauthentizität gewährleistet ist, arbeitet der kommunale IT-Dienstleister ekom21 mit der Berliner secrypt GmbH, dem Experten für elektronische Signaturen, eng zusammen. Entwickelt und umgesetzt wurde das hessische Projekt von einem qualifizierten Unternehmens-Netzwerk unter Führung von ekom21, die für den Betrieb des elektronischen Personenstands-registers ePR21 verantwortlich ist. Die dem Register hinzugefügten Datensätze werden vom Standesbeamten mit seiner persönlichen qualifizierten Signatur versehen, um die Unverfälschbarkeit der Daten (Integrität) und den Herkunftsnachweis (Authentizität) zu gewährleisten. Auf Registerseite erfolgt die Verifikation der Signaturen durch den "digiSealâ server" der secrypt GmbH in einem automatisierten Prozess. Die langfristige Datenauthentizität wird durch Übersignieren der vorhandenen Signaturen gemäß dem "ArchiSig"-Verfahren gesichert. Eine nachträgliche Manipulation von Beurkundungsdaten ist damit unmöglich. "Wir sind natürlich sehr stolz darauf, dass wir als Partner Teil des ePR21-Projektes sind und damit die Digitalisierung der bisherigen Personenstandsbücher in Hessen mit unserm Know-how im Bereich elektronischer Signaturen unterstützen können", sagt Tatami Michalek, Geschäftsführer Marketing der secrypt GmbH. "Der Einsatz digitaler Personenstandsregister ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Effizienz in der öffentlichen Verwaltung." Bereits rund 300 Standesämter in Hessen führen die Umwandlung in die elektronische Register-führung produktiv durch. Auch bundesweit werden bis spätestens 2014 alle Standesämter bei der gesetzlich vorgeschriebenen Umstellung auf eine elektronische Beurkundung von Personenstands-fällen von den positiven Erfahrungen Hessens profitieren. (secrypt: ma) |
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