Rubrik: Markt/Invests

Feinkost Dittmann: Netzwerküberwachung mehrerer Standorte

"Remote Probes" von Paessler ermöglichen das zentrale Monitoring verteilter Netzwerke

(03.06.09) - IT-Verantwortliche stehen oft vor der Herausforderung, mehrere Netzwerke an verschiedenen Standorten effizient und störungsfrei zu betreiben. Dabei ist es wichtig, über den aktuellen Zustand aller Netzwerke informiert zu sein, um so die Verfügbarkeit von Anwendungen, Geräten sowie ausreichende Bandbreite sicherzustellen. PRTG Network Monitor ist in der Lage, mehrere räumlich verteilte Netzwerke mit einer Lizenz zu über­wachen. Das dazu erforderliche Feature "Remote Probes" ist ohne Aufpreis in jeder Lizenz und bereits in der Freeware-Version von PRTG enthalten.

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Die Einsatzszenarien sind vielfältig. So eignet sich die Lösung insbesondere, um die gesamte IT-Infrastruktur mehrerer Standorte eines Unternehmens zentral zu überwachen. Aber auch für Dienstleister bietet sich an, ihren Kunden diese Option als Service anzubieten oder zur Qualitätssicherung der eigenen Dienstleistungen einzusetzen. Ein weiteres, zunehmend an Bedeutung gewinnendes Szenario ist die Überwachung von Performance und Verfügbarkeit international ausgerichteter Web-Präsenzen.

So setzt z.B. das Unternehmen Feinkost Dittmann beim zentralen Monitoring mehrerer Nieder­lassungen im In- und Ausland auf PRTG Network Monitor. Derzeit überwacht die IT-Abteilung des Unternehmens mit PRTG Network Monitor verschiedene managebare Allied Telesyn Switches und Cisco Router, diverse Printserver und das komplette, standortübergreifende Domänennetzwerk über drei IP-Subnetze hinweg. Verwendet werden dafür im Einzelnen HTTP-, Ping-, SNMP- und WMI-Sensoren. Damit wird die Verfügbarkeit der Hardware-Ressourcen ebenso überwacht wie Bandbreiten und Webseiten, Speicher, Plattenplatz und vieles andere.

Das Unternehmen setzt für das Monitoring verschiedener Standorte in Deutschland und der Türkei die Remote Probes von PRTG ein. Diese werden in der jeweiligen Niederlassung installiert und liefern von dort in Echtzeit die Monitoring-Daten zur Auswertung an die Zentral­instanz in Taunusstein.

Bei Ausfällen oder Erreichen definierter Grenzwerte erfolgt eine automatische Benachrichtigung des zuständigen Mitarbeiters, der sofort die entsprechenden Maßnahmen ergreifen kann. Darüber hinaus ermöglicht das Sammeln, Archivieren und Auswerten der Überwachungsdaten langfristige Analysen des Netzwerks. Auf dieser Basis können gezielt Optimierungen am Netzwerk durchgeführt werden. (Paessler: ra)

 

 

 

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