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Casino wählt DeviceLock als Schlüssel-Software für mehrstufige Endpoint-Absicherung Erste Stufe einer umfassenden Data Leakage Prevention (DLP)-Strategie (
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Silver Legacy verwendet DeviceLock bereits seit einigen Jahren für die Portüberwachung und Gerätesicherheit. "Wir müssen bei der Absicherung der Privatsphäre und beim Datenschutz genauso umsichtig sein wie Banken oder Kreditkartenfirmen", kommentiert Charles McCall, Netzwerk-Manager bei Silver Legacy. "Wir sind an ähnliche Compliance-Vorgaben gebunden und bekommen regelmäßig Besuch vom Auditor der Kommission für Glückspiel in Nevada, also ist die Software für uns eine Notwendigkeit." Das Kasino hatte sich aufgrund der flexiblen Kontrolle und der einfachen Implementation über die Gruppen-Policies für DeviceLock entschieden. "Dank DeviceLocks hervorragender Integration in das Microsoft Active Directory vergisst man leicht, dass es sich hier überhaupt um die Software eines Drittanbieters handelt", meint McCall. DeviceLock erlaubt es Sicherheitsverantwortlichen, feingliedrig Regeln für den Zugriff auf USB- und andere Speichermedien, sowie für das Auditing und das Shadowing aller potentiellen Kanäle für Datenlecks von CD-ROM-Laufwerken, über WiFi-Ports bis hin zu PDAs und sogar Netzwerkdruckern aufzustellen. Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de) Um noch ein höheres Level von Datensicherheit zu erreichen und Compliance nachzuweisen will Silver Legacy die Content-Filtering-Lösung eines weiteren Herstellers integrieren, um alle Datenströme an den Endpunkten, die DeviceLock erlaubt, zu überwachen. Auch alle Netzwerk-protokolle sollen auf potentielle Verstöße geprüft werden. "Für Silver Legacy erschien eine Komplettlösung ideal, die skalierbar und flexibel auf neue Geräte und neue Regulierungen reagieren können muss”, erklärt Ira Victor vom Beratungsunternehmen Data Clone Labs, Inc. "Eine reine Content-Filtering-Lösung, die Data Leakage Prevention (DLP) für E-Mail, Instant-Messaging, Internet und einige Endpunktkanäle abdeckt, erschien da zunächst vernünftig. Doch letztendlich waren wir nicht überzeugt, dass der rein Content-abhängige Ansatz eine flexible und feingliedrige Kontrolle über alle Datenflüsse am Endpunkt bieten könnte, die DeviceLock seit Jahren hergestellt hat. Daher entschieden wir uns für eine mehrstufige Sicherheitslösung." (DeviceLock: ra) |
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