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Hohe Verfügbarkeit: Virtuelle Infrastruktur beim Klinikum Garmisch-Partenkirchen SAN-Lösung mit DataCore erfüllt Forderung nach Hochverfügbarkeit, Performance und flexibler Speichererweiterung (
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Für die beiden symmetrischen Rechenzentren des Klinikums konzipierte die Assistra AG zwei Storage-Einheiten mit Plattensubsystemen von HDS sowie zwei herkömmlichen Dell-Servern mit der "SANmelody"-Software. Diese Storage-Server übernehmen die Virtualisierung und Bereitstellung der Plattenressourcen für die VMware-Umgebung mit etwa 60 virtuellen Maschinen. Im Normal-betrieb arbeiten sie im Active-Active-Modus und ermöglichen damit eine hohe Gesamtperformance. Sollte ein System ausfallen, übernimmt der verbliebene Storage-Server durch die vollautomatische Failover-/Failback-Funktion von DataCore dessen Aufgaben. Damit wird die High Availability-Funktion von VMware speicherseitig ergänzt. Im Klinikum sind derzeit etwa 15 TB Bruttokapazität an SATA- und FC-Disks gemischt im Einsatz. Die größten Anforderungen an die Leistung hat dabei das Krankenhausinformationssystem iMedOne, das mit drei virtuellen Servern rund 450 Arbeitsplätze bedient. Auch andere medizinische Systeme mit annähernd ebenso vielen Zugriffsplätzen, Exchange-, File- und Print-Services verlangen ein schnelles SAN. Zuletzt wurde mit dem kompletten SAP-System inklusive Oracle-Datenbank ein weiteres traditionell ressourcenhungriges System in das SAN integriert. |
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